Universität Hildesheim - Meldungen - Software Systems Engineering https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Software Systems Engineering de-de Stiftung Universität Hildesheim Wed, 13 Nov 2019 14:22:16 +0100 Wed, 13 Nov 2019 14:22:16 +0100 TYPO3 EXT:news news-17846 Tue, 12 Nov 2019 16:41:02 +0100 DevOpt Kick-Off in Hildesheim https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/devopt-kick-off-in-hildesheim/ SSE startet Arbeit an Ansatz zur Entwicklung und Betrieb von komplexen, verteilten und sich selbst verändernden Softwaresystemen Am 11.11.2019 trafen sich die Partner des Forschungsprojekt DevOpt an der Universität Hildesheim, um die Grundlagen, Inhalte und die weitere Planung zu diskutieren. In der Rolle der Projektleitung hatte die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) dazu Mitarbeiter_innen der Siemens AG (München), der BREDEX GmbH (Braunschweig), der pdv-software GmbH (Goslar), und der Technischen Universität Clausthal (Clausthal-Zellerfeld) eingeladen. Ebenso freute sich die AG SSE über die Teilnahme der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co.KG, die als assoziierter Partner ein besonderes Interesse an dem Forschungsvorhaben und den zukünftigen Ergebnissen hat.

Das Projekt DevOpt zielt auf die Konzeption und Entwicklung eines Ansatzes für die Entwicklung und den Betrieb kontrollierter emergenter Systeme ab. Diese Systeme sind in der Regel große Software-Ökosysteme, in denen unterschiedlichste Hardware- und Softwarekomponenten (autonom) mit einander interagieren und unter der Kontrolle übergeordneter Instanzen neues Verhalten aus sich selbst hervorbringen (Emergenz). Die Entwicklung dieses Ansatzes fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von 3 Jahren.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der DevOpt-Projektwebseite.

 

]]>
SSE
news-17776 Mon, 04 Nov 2019 10:42:35 +0100 „Informatik? Da bin ich auf jeden Fall dabei!“ https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/informatik-da-bin-ich-auf-jeden-fall-dabei-1/ Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Andreanum besuchen Informatikvorlesung der Arbeitsgruppe SSE Am Dienstag den 29.10.2019 waren Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Andreanum zu Gast in der Vorlesung „Einführung in die Informatik“, die jedes Wintersemester durch Prof. Dr. Klaus Schmid von der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering als Grundlagenveranstaltung angeboten wird. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 folgten zahlreich der Einladung der Universität Hildesheim, sich einmal selbst einen Eindruck von einem Informatikstudium zu machen.

Der vollständige Artikel zu diesem Besuch ist als Neuigkeit auf der Webseite der Universität Hildesheim zu finden.

Nachtrag vom 12.11.2019: Ein weitere Artikel zum Besuch ist im Kehrwieder am Sonntag vom 09.11.2019 erschienen.

]]>
SSE
news-17770 Fri, 01 Nov 2019 15:03:41 +0100 SSE startet Entwicklung eines KI-Labors https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-startet-entwicklung-eines-ki-labors/ Mit dem Forschungsprojekt HAISEM-Lab bietet die Arbeitsgruppe zukünftig methodische Entwicklung von performanten KI-Anwendungen an. Zusammen mit Forschenden des Forschungszentrums L3S und des Instituts für Mikrotechnologische Systeme an der Leibniz Universität Hannover hat die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) die Arbeit an dem Forschungsprojekt HAISEM-Lab begonnen. In diesem Projekt bauen die drei Partner ein gemeinsames KI-Labor auf, das Entwicklern die Möglichkeit bietet über ein nachhaltiges und flexibles Qualifizierungskonzept effiziente und effektive KI-Anwendungen zu entwickeln. Zu dieser Qualifizierung zählen unter anderem das Erlernen und die Verwendung von entsprechenden Software Engineering Methoden und das Wissen über sowie die Ausnutzung von modernen Hardware-Architekturen. Die Arbeitsgruppe SSE steuert hierzu ihre jahrelange Erfahrung und ihr umfassendes Wissen aus dem Bereich der Software Engineering Methoden bei. Dabei stehen insbesondere KI-spezifische Aspekte sowie der Betrieb großer Server-Infrastrukturen und die Verarbeitung großer und kontinuierlicher Datenströme im Fokus.

Das Projekt HAISEM-Lab wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von 24 Monaten mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro gefördert.

Ein weiterer Artikel zum Thema KI und dem aktuellen Engagement der Arbeitsgruppe SSE in diesem Bereich ist kürzlich in der Hildesheimer Allgemeine Zeitung erschienen.

]]>
SSE
news-17591 Wed, 16 Oct 2019 11:30:49 +0200 Uni Hildesheim erfolgreich bei KI-Innovationswettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/uni-hildesheim-erfolgreich-bei-ki-innovationswettbewerb-des-bundeswirtschaftsministeriums-1/ SSE entwickelt zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ein Ökosystem zur Vollautomatisierung der Produktion auf Basis vernetzter, intelligenter und autonomer Systeme. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering hat als Partner im Konsortium IIP-Ecosphere den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gewonnen. Damit erhält die Arbeitsgruppe die Möglichkeit, die angestrebten Ziele in diesem Projekt im Rahmen einer dreijährigen, geförderten Umsetzungsphase zu realisieren.

Der vollständige Presseartikel zu diesem Erfolg ist online verfügbar.

]]>
SSE
news-17088 Mon, 01 Jul 2019 14:51:23 +0200 SPLC 2019 - SSE mit sieben Beiträgen in Paris https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/splc-2019-sse-mit-sieben-beitraegen-in-paris/ Die Arbeitsgruppe SSE ist auch in diesem Jahr stark auf der Systems and Software Product Line Conference (SPLC) in Frankreich vertreten. Insgesamt sieben Beiträge wurden für die führende Konferenz im Bereich Software-Produktlinienentwicklung akzeptiert. Zwei Kurz-Beiträge (Short Paper), eine Tool-Demonstration (Demo), ein Artikel-Beitrag (Journal-First), ein Seminar (Tutorial), und zwei Workshop-Beiträge stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SSE in diesem Jahr auf der 23. International Systems and Software Product Line Conference (SPLC) vor. Die Arbeit mit dem Titel „Industrial and Academic Software Product Line Research at SPLC: Perceptions of the Community“, die von Klaus Schmid in Kooperation mit Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Irland, Neuseeland und Belgien erstellt wurde, stellt die Wahrnehmung früherer, aktueller, und zukünftiger Forschungsthemen aus Sicht der Forschung und der Industrie gegenüber. Insbesondere geht es hierbei um die Feststellung ob und inwieweit Themen der Forschung und der Praxis überlappen, oder ob ein Bedarf an verbesserter Kommunikation von Themen und Ergebnissen zwischen Theorie und Praxis notwendig ist. Der zweite Kurz-Beitrag von Lea Gerling und Klaus Schmid trägt den Titel „Variability-Aware Semantic Slicing Using Code Property Graphs“ und stellt einen Ansatz zur automatischen Extraktion von Code-Einheiten vor, die zur Migration in andere Projekt genutzt werden können. Die Besonderheit des Ansatzes liegt in dem genutzten Code-Property-Graphen und der expliziten Berücksichtigung von Variabilität.

Sascha El-Sharkawy stellt die Arbeit „Metrics for Analyzing Variability and Its Implementation in Software Product Lines: A Systematic Literature Review“, die zusammen mit Nozomi Yamagishi-Eichler und Klaus Schmid der AG SSE entstand, im Journal-First-Track vor. Die Arbeit ermöglicht, sich einen Überblick über den aktuellen Stand verfügbarer variabilitätsberücksichtigender Software-Metriken speziell für die Software Produktlinienentwicklung zu verschaffen. Weiterhin bietet diese Arbeit zu jeder Metrik weitere Details, um sie in der Tiefe zu beschreiben. Außerdem stellt Sascha El-Sharkawy seine Gemeinschaftsarbeit mit Adam Krafczyk und Klaus Schmid als Tool-Demonstration vor. Unter dem Titel „MetricHaven – More Than 23,000 Metrics for Measuring Quality Attributes of Software Product Lines“ gibt es einen Überblick über die Fähigkeiten des Tools MetricHaven, welches in der Lage ist effizient eine Vielzahl unterschiedlichster Software-Metriken auf große Software-Produktlinien anzuwenden.

Ein weiteres Tool der Arbeitsgruppe SSE steht im Mittelpunkt des akzeptierten Seminars (Tutorial). EASy-Producer ist ein Produktlinienwerkzeug, welches insbesondere durch seine Sprachen zur Variabilitätsmodellierung und -implementierung einzigartig ist. Im Seminar „Variability Modeling and Implementation with EASy-Producer“ bringen Klaus Schmid, Holger Eichelberger und Sascha El-Sharkawy den Besuchern aus Forschung und Industrie diese Sprachen und die damit verbundenen Fähigkeiten von EASy-Producer näher.

Im Workshop „Languages for Modelling Variability (MODEVAR)“ stellen Klaus Schmid und Holger Eichelberger die Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit Maurice H. ter Beek (ISTI-CNR, Pisa, Italien) vor. Die Arbeit mit dem Titel „Textual Variability Modeling Languages: An Overview and Considerations“ fasst die wesentlichen Fähigkeiten moderner, textueller Variabilitätsmodellierungssprachen zusammen und bietet eine weiterführende Diskussion über zusätzliche Aspekte, die für das Design solcher Sprachen wichtig sind. Der zweite Workshop mit SSE-Beteiligung behandelt unter dem Titel „Variability and Evolution of Software-Intensive Systems (VariVolution)“ die Evolution von Software-Produktlinien. Klaus Schmid trägt hier mit elf weiteren Autorinnen und Autoren die Arbeit „Towards Efficient Analysis of Variation in Time and Space“ bei, in der der Frage nachgegangen wird, inwieweit Analysen auf Software-Produktlinien effizient angewendet werden können. Ein wichtiges, zu berücksichtigendes Kriterium ist dabei die Variation in Raum und Zeit.

Die Konferenz findet dieses Jahr vom 9. bis 13. September in Paris, Frankreich statt. In diesen Tagen werden internationale Teilnehmer aus Industrie und Forschung über die neuesten Ideen, Trends und Techniken im Bereich der Software Produktlinienentwicklung diskutieren. Mit insgesamt sieben akzeptierten Arbeiten trägt die Arbeitsgruppe dieses Jahr signifikant zu diesen Diskussionen bei.

]]>
SSE
news-17069 Thu, 27 Jun 2019 10:55:54 +0200 Schlussspurt zu den IT-Studienplätzen https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/schlussspurt-zu-den-it-studienplaetzen/ Die Bewerbungen für die Studienplätze der IT-Studienprogramme an der Universität Hildesheim zum Wintersemester 2019/2020 sind im vollen Gange. Für Studieninteressierte bietet die Universität Hildesheim im Juli zudem drei Veranstaltungen an, die über die Studien- und Karrieremöglichkeiten im Bereit MINT informieren. MINT-Informationsveranstaltungen im Juli 2019

Bereits am 3. Juli 2019 findet die Informationsveranstaltung „Studium und Karriere im IT-Bereich“ an der Universität Hildesheim statt. Hier werden ab 17 Uhr (Raum N010 im Erdgeschoss des Neubaus "Forum") die IT-Studienprogramme „Angewandte Informatik“, „Informationsmanagement und Informationstechnologie“ und „Wirtschaftsinformatik“ durch Prof. Dr. Julia Rieck vom Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik vorgestellt. Danach referiert Alexander Schmidt, der Geschäftsführer der COMPRA GmbH und Absolvent des Studienprogramms „Informationsmanagement und Informationstechnologie“ an der Universität Hildesheim, über Karrieremöglichkeiten im Bereich IT. Dr. Felix Hahne erläutert anschließend als Praktikumsbeauftragter und Mitglied des Instituts für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik die frühe und starke Verknüpfung von Theorie und Praxis in den IT-Studiengängen. Den Abschluss dieser Veranstaltung bildet eine offene Fragen- und Diskussionsrunde rund um die vorgestellten Aspekte des IT-Studium an der Universität Hildesheim mit Dozenten und Studierenden der unterschiedlichen Studienprogramme.

Neben informativen Vorträgen bietet die Universität Hildesheim auch die Möglichkeit, selbst erste praktische Erfahrungen im Bereich IT zu sammeln. Unter dem Motto „Informatik zum Anfassen“ sollen sich am 5. Juli 2019 ab 9 Uhr am Kolleggebäude Samelsonplatz insbesondere diejenigen mit Themen der IT auseinandersetzten, die bisher nur wenig oder gar keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Dabei ist es egal ob Teilnehmende einfach nur mal schauen wollen oder ob sie ein weitergehendes Interesse haben: in der Veranstaltung sollen verschiedene Möglichkeiten gegeben werden Informatik durch eigenes Ausprobieren näher kennenzulernen. Dazu werden verschiedene Möglichkeiten und Themen im Rahmen der Veranstaltung angeboten.

Eine weitere Möglichkeit sich über ein MINT-Studium an der Universität Hildesheim und der eigenen Karriere im Bereich MINT zu informieren bietet der „MINT-Informationstag“ am 11. Juli 2019 von 10-16 Uhr. An der Agentur für Arbeit in Hildesheim stellen sich die unterschiedlichen MINT-Studienprogramme und -einrichtungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende der Universität Hildesheim vor. Im Sinne einer klassischen Messe können sich Studieninteressierte hier an unterschiedlichsten Exponaten selbst ausprobieren. Außerdem können gezielt Fragen an die Universitätsangehörigen gerichtet werden, um aus erster Hand zu erfahren, was ein MINT-Studium in Hildesheim ausmacht.

Informatik-Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler

Die Universität Hildesheim bieten einen Newsletter an, über den aktuelle Informationen zu ähnlichen Informatik-Veranstaltungen an der Universität Hildesheim versendet werden. Das Ziel ist hier insbesondere Schülerinnen und Schüler mit relevanten Informationen zu versorgen, so dass sie stets über zukünftige Vorträge, Workshops, die Sommerschule und Studiengangsinformationen informiert sind. Andere Informationen werden nicht über den Newsletter versendet. Der Newsletter wird auch nur in unregelmäßigen Abständen und relative selten (ca. 1-mal pro Monat) versendet. Eine Abmeldung ist jederzeit wieder möglich.

]]>
SSE
news-16665 Thu, 25 Apr 2019 11:27:25 +0200 SSE publiziert Monitoring-Domänenmodell https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-publiziert-monitoring-domaenenmodell/ Ein internationales Team unter Beteiligung der AG SSE veröffentlicht signifikanten Beitrag zum Forschungsfeld des Software-Monitoring im Journal Information and Software Technology. In der Ausgabe 111 des Information and Software Technology Journals ist der Artikel „A domain analysis of resource and requirements monitoring: Towards a comprehensive model of the software monitoring domain“ enthalten, in dem Klaus Schmid und Holger Eichelberger zusammen mit Forschenden der Johannes Kepler Universität (Linz, Österreich), der University of Notre Dame (Indiana, USA), und dem Politecnico di Milano (Mailand, Italien) ein Domänenmodell zur Einordnung und Analyse von Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Monitoring-Ansätzen vorstellen. Zum einen geben die Forschenden mit diesem Modell eine umfassende Übersicht über existierende Ansätze, so dass Lesende den für sie sinnvollsten Ansatz identifizieren können anstatt ihn selbst zu realisieren. Zum anderen können neue Ansätze klassifiziert werden, so dass auch langfristig ein vollständiger Vergleich aller Ansätze in diesem Bereich möglich ist.

Dieser Artikel kann bis zum 07. Juni 2019 kostenlos heruntergeladen werden.

]]>
SSE
news-16652 Tue, 23 Apr 2019 10:40:44 +0200 Neues SSE-Forschungsprojekt weckt Interesse aus den Vereinigten Arabischen Emiraten https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/neues-sse-forschungsprojekt-weckt-interesse-aus-den-vereinigten-arabischen-emiraten/ Verknüpfung von KI und Industrie sorgt für lebhafte Diskussion um mögliche Kooperationen auf der Hannover-Messe. Die Hannover-Messe brachte dieses Jahr Forschende der Universität Hildesheim mit einer Vielzahl interessierter Besuchender zusammen, um insbesondere über aktuelle Themen wie Industrie 4.0, Data Analytics, Maschinelles Lernen, und Optimierung von Produktionsprozessen zu diskutieren. Dr. Holger Eichelberger traf hier eine Delegation der United Arab Emirates University (s. Foto), die sich neben diesen Themen auch über das Zentrum für Digitalen Wandel an der Universität Hildesheim informierten. Dieses Treffen wurde im Vorfeld vom Auswärtigen Amt koordiniert und ermöglichte Herrn Eichelberger das neue Forschungsprojekt IIP-Ecosphere der AG SSE vorzustellen. Unter dem Titel „Next Level Ecosphere for Intelligent Industrial Production“ soll in dem Projekt an der Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz (KI) und der heutigen industriellen Produktion geforscht werden. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Ökosystems zur Vollautomatisierung dieser Produktion auf Basis vernetzter, intelligenter und autonomer Systeme. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der KI-unterstützten Erfassung, Verarbeitung und Verknüpfung von Produktionsdaten über unterschiedlichste, an der Produktion beteiligte Akteure hinweg. Dadurch wird eine Steigerung des Nutzwertes der anfallenden Informationen und somit der Produktivität, Flexibilität, Robustheit und Effizienz für möglichst alle Akteure erzielt.

Mit dem Projekt IIP-Ecosphere nimmt die Arbeitsgruppe zusammen mit weiteren Forschenden der Universität Hildesheim sowie bereits 18 weiteren Partnern am Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz (KI) als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) teil. Mit Beginn des Aprils dieses Jahres fördert das BMWi über sechs Monate die Erarbeitung eines Projektkonzepts durch die aktuellen und zukünftigen Projektpartner. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Projekt-Webseite.

Ein weitere Artikel zum neuen Projekt der AG SSE ist im Machining Innovations Network erschienen.

]]>
SSE
news-16651 Tue, 23 Apr 2019 10:30:02 +0200 SSE veröffentlicht umfassende Studie zur Big Data Verarbeitung https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-veroeffentlicht-umfassende-studie-zur-big-data-verarbeitung/ Forschende der Arbeitsgruppe SSE publizieren in renommierten Journal ihre Arbeit im Bereich der Verarbeitung großer Datenmengen. Der Artikel „Enactment of adaptation in data stream processing with latency implications—A systematic literature review“ von Cui Qin, Holger Eichelberger und Klaus Schmid ist in Ausgabe 111 des Journal Information and Software Technology veröffentlicht worden. In dieser umfassenden Literaturstudie werden die unterschiedlichen Ansätze zur Umsetzung notwendiger Anpassungen an der Verarbeitung großer Datenmengen zur Laufzeit, wie es im Bereich Big Data zur Reaktion auf schwankende Datenmengen notwendig ist, identifiziert und charakterisiert. Der besondere Fokus liegt dabei auf der Latenz der Ansätze, also die Zeit, die diese benötigen, bis die Datenverarbeitung fortgesetzt werden kann, wenn eine Anpassung durchgeführt werden muss.

Dieser Artikel kann derzeit kostenlos heruntergeladen werden.

]]>
SSE
news-16588 Mon, 15 Apr 2019 10:06:49 +0200 Girls‘ Day 2019 – Roboter-Programmierung mit der SSE https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/girls-day-2019-roboter-programmierung-mit-der-sse/ Mit großem Interesse programmierten Schülerinnen der Klassen 9 und 10 unter Anleitung der Arbeitsgruppe SSE am diesjährigen Girl’s Day erfolgreich autonom fahrende Roboter. Am diesjährigen Girl's Day haben 8 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 und 10 gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsgruppe SSE Lego-Robotern ihre eigenen Bewegungen beigebracht. Mit nur kleinen Hilfestellungen gelang es den Schülerinnen innerhalb weniger Minuten, die Roboter die ersten Zentimeter fahren zu lassen. Die Roboter wurden dafür in einer einstiegsfreundlichen Sprache programmiert, die von Adam Krafczyk als studentische Hilfskraft der Arbeitsgruppe selbst entwickelt wurde. Mit der Zeit konnten die Schülerinnen so immer komplexere Fahrmuster programmieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Mit viel Spass und Engagement haben die Schülerinnen am Ende der dreistündigen Veranstaltung den Robotern sogar etwas Intelligenz anprogrammiert: überfuhr der Roboter eine dunkle Linie, blieb dieser eigenständig stehen. Dieses Verhalten war insofern sehr hilfreich, da die Roboter auch gerne über die Tischkante hinausfahren, wenn man ihnen nicht beibringt vorher zu stoppen oder die Fahrtrichtung zu ändern.

Der Girls‘ Day an der Universität Hildesheim richtet sich jährlich gezielt an Schülerinnen der Klassen 5 bis 10. An diesem Zukunftstag für Mädchen ist es möglich, einen Vormittag lang erste Eindrücke rund um das Studienangebot der Universität Hildesheim und den daran anknüpfenden Berufsfeldern zu sammeln. Mit spannenden Experimenten und einer Vielzahl praktischer Anwendungen zum selber ausprobieren sollen an diesem Tag Schülerinnen für die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und der Technik begeistert werden. Außerdem werden auch allgemeine Fragen beantwortet, beispielsweise wie ein Studium an der Universität funktioniert und was der Unterschied zur Schule ist.

]]>
SSE
news-14828 Mon, 03 Dec 2018 08:33:42 +0100 SSE publiziert in renommierten Journal https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-publiziert-in-renommierten-journal/ Eine umfassende Übersicht von Metriken zur Analyse von Variabilität und ihrer Implementierung in Software Produktlinien von Sascha El-Sharkawy ist im Journal Information and Software Technology veröffentlicht worden. Die Arbeit mit dem Titel „Metrics for analyzing variability and its implementation in software product lines: A systematic literature review“ von Sascha El-Sharkawy, Nozomi Yamagishi-Eichler und Klaus Schmid ist in der kommenden Ausgabe des Journal Information and Software Technology enthalten. Bereits jetzt und bis zum 18.01.2019 kann der Beitrag der Forscher der AG SSE kostenlos heruntergeladen werden, um sich einen Überblick über den aktuellen Stand verfügbarer variabilitätsberücksichtigender Software-Metriken speziell für die Software Produktlinienentwicklung zu verschaffen. Weiterhin bietet diese Arbeit zu jeder Metrik weitere Details, um sie in der Tiefe zu beschreiben.

]]>
SSE
news-15774 Thu, 22 Nov 2018 09:05:14 +0100 SSE auf der Konferenz Software Engineering 2019 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-auf-der-konferenz-software-engineering-2019/ Gleich zwei Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe SSE sind für die Konferenz Software Engineering im kommenden Jahr in Stuttgart akzeptiert worden. Die Arbeitsgruppe SSE wird im kommenden Jahr zwei ihrer Arbeiten auf der Konferenz Software Engineering (SE 2019) in Stuttgart vorstellen. Sascha El-Sharkawy, Nozomi Yamagishi-Eichler und Klaus Schmid werden in ihrer Arbeit „Metrics for Analyzing Variability and Its Implementation in Software Product Lines: A Systematic Literature Review“ eine umfassende Übersicht über Metriken für Software Produktlinien präsentieren, die eine Vielzahl unterschiedlicher Eigenschaften und Qualitäten messen. Diese Übersicht bietet Forschern und Anwendern eine hervorragende Möglichkeit sich über existierende Metriken zu informieren und ggf. für ihre Software Produktlinie anzuwenden. Die zweite akzeptierte Arbeit trägt den Titel „Identifying the Intensity of Variability Changes in Software Product Line Evolution“, in der Christian Kröher, Lea Gerling und Klaus Schmid zeigen, in welcher Häufigkeit und in welchem Umfang sich insbesondere Variabilitätsinformationen in unterschiedlichen Software-Artefakten über die Zeit verändern, um daraus Rückschlüsse über die optimale Unterstützung bei der Evolution von Software Produktlinien zu ziehen.

Die Konferenz findet 2019 vom 18. bis 22. Februar in Stuttgart statt. Die SE 2019 ist eine Konferenz des infos e. V. und des Fachbereichs Softwaretechnik der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI e.V.) und eines der bedeutendsten Foren für den Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Bereich Softwaretechnik. Die akzeptierten Arbeiten stellen daher ein „Best-of“ aktueller Forschungsarbeiten dar, zu denen im kommenden Jahr auch zwei Arbeiten der Arbeitsgruppe SSE gehören.

]]>
SSE
news-15772 Thu, 22 Nov 2018 08:58:35 +0100 Künstliche Intelligenz unterstützt zukünftig die Lehre https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/kuenstliche-intelligenz-unterstuetzt-zukuenftig-die-lehre/ In einem neuen Forschungsprojekt entwickelt die Arbeitsgruppe SSE zusammen mit anderen Arbeitsgruppen eine intelligente Digitalplattform für innovative Lehre an der Universität Hildesheim. Am 01.01.2019 startet an der Universität Hildesheim das Forschungsprojekt „Problemlösungs- und Kollaborationskompetenz fördern – Entwicklung einer intelligenten Digitalplattform für innovative Lehre“, welches im Programm „Qualität plus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) über 3 Jahre und mit fast 700.000€ gefördert wird. Die Arbeitsgruppe SSE baut in diesem Projekt zusammen mit den Arbeitsgruppen ISMLL und ISUM der Universität Hildesheim eine Plattform zur Vereinfachung der Umsetzung von Lernszenarien mit Hilfe aktueller digitaler Technologien auf. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Integration aktueller Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI), die eine optimale und individualisierte Unterstützung der Studierenden beim Erlernen und Vertiefen von IT-Inhalten bieten. Langfristig soll die Plattform aber auch weitere Inhalte aus dem Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik anbieten, um die Lehre und das Lernen in den verschiedenen Studiengängen und Studienprogrammen in diesen Bereichen effizient und effektiv zu unterstützen.

Ausführlicher Artikel zu diesem Forschungsprojekt sind sowohl bei der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung als auch der Universität Hildesheim erschienen.

]]>
SSE
news-15502 Mon, 24 Sep 2018 12:00:56 +0200 SSE erhält Best Paper Award https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-erhaelt-best-paper-award/ Forscher der Arbeitsgruppe SSE erhalten auf der wichtigsten Konferenz im Bereich der Software Produktlinienentwicklung die Auszeichnung zur besten Einreichung. Die Arbeitsgruppe SSE war in diesem Jahr mit insgesamt 6 akzeptierten Arbeiten stark auf der Systems and Software Product Line Conference (SPLC) vertreten. Zusätzlich zu diesem besonderen Erfolg wurde eine der Arbeiten mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Christian Kröher, Lea Gerling und Klaus Schmid zeigen in der Arbeit "Identifying the Intensity of Variability Changes in Software Product Line Evolution", in welcher Häufigkeit und in welchem Umfang sich insbesondere Variabilitätsinformationen in unterschiedlichen Software-Artefakten über die Zeit verändern, um daraus Rückschlüsse über die optimale Unterstützung bei der Evolution von Software Produktlinien zu ziehen.

Die Konferenz fand dieses Jahr vom 10. bis 14. September in Göteborg, Schweden statt und brachte mehr als 100 internationale Teilnehmer aus Industrie und Forschung zum Austausch und zur Diskussion über die neuesten Ideen, Trends und Techniken im Bereich der Software Produktlinienentwicklung zusammen.

]]>
SSE
news-15007 Mon, 25 Jun 2018 12:48:26 +0200 SSE mit überragender Annahmequote auf der SPLC https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-mit-ueberragender-annahmequote-auf-der-splc/ Mit insgesamt sechs akzeptierten Beiträgen zur diesjährigen Systems and Software Product Line Conference (SPLC) in Schweden führt die Arbeitsgruppe SSE ihre erfolgreiche Forschungsarbeit im Jahr 2018 fort. Die SPLC ist eine der wichtigsten Konferenzen im Bereich der Software Produktlinienentwicklung. Die Arbeitsgruppe SSE ist in diesem Jahr mit insgesamt vier Arbeiten und zwei Seminaren (Tutorials) auf der 22. International Systems and Software Product Line Conference (SPLC) vertreten. Die Arbeit mit dem Titel „A Study and Comparison of Industrial vs. Academic Software Product Line Research Published at SPLC“, die von Klaus Schmid in Kooperation mit Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Irland, Neuseeland und Belgien erstellt wurde, ist für den Research Track der Konferenz angenommen worden. Diese Arbeit vergleicht die behandelten Themen und Schwerpunkte zwischen wissenschaftlich und industriell getriebenen Beiträgen zur SPLC in den letzten Jahren. Im Kern steht die Frage, ob Forschung und Industrie an ähnlichen Herausforderungen, Probleme und Lösungen arbeiten oder sich die beiden Zweige über die Zeit voneinander entfernt haben. Die zweite akzeptierte Arbeit für den Research Track trägt den Titel „Identifying the Intensity of Variability Changes in Software Product Line Evolution“. Christian Kröher, Lea Gerling und Klaus Schmid zeigen hier, in welcher Häufigkeit und in welchem Umfang sich insbesondere Variabilitätsinformationen in unterschiedlichen Software-Artefakten über die Zeit verändern, um daraus Rückschlüsse über die optimale Unterstützung bei der Evolution von Software Produktlinien zu ziehen.

Sascha El-Sharkawy und Klaus Schmid werden in Kooperation mit Bosch ihre Arbeit zum Thema „Reverse Engineering Variability in an Industrial Product Line: Observations and Lessons Learned“ vorstellen. Diese Arbeit ist für den Industry Track der Konferenz angenommen worden und beschreibt einen Ansatz zur Rekonstruktion von Variabilitätsinformationen in einer industriellen Produktlinie. Ebenso teilen die Forscher ihre Erfahrungen, die sie bei der Anwendung des Ansatzes bei Bosch gemacht haben.

Neben diesen Arbeiten werden Christian Kröher, Sascha El-Sharkawy und Klaus Schmid auch die von der Arbeitsgruppe SSE entwickelte Experimentierplattform KernelHaven auf der SPLC vorstellen. Die als Demo angenommene Arbeit „KernelHaven – An Open Infrastructure for Product Line Analysis“ gibt einen Überblick über die grundlegenden Fähigkeiten des Tools, die dafür vorgehaltenen Komponenten und erste Erfahrungen und Ergebnisse bei dessen Anwendung auf Open-Source und industrielle Produktlinien.

Ein weiteres Tool der Arbeitsgruppe SSE steht im Mittelpunkt der zwei akzeptierten Seminare (Tutorials). EASy-Producer ist ein Produktlinienwerkzeug, welches insbesondere durch seine Sprachen zur Variabilitätsmodellierung und Produktgenerierung einzigartig ist. Entsprechend haben die beiden Seminare diese Sprachen als Schwerpunkt. Im Seminar „Variability Modeling with the Integrated Variability Modeling Language (IVML) and EASy-Producer“ bringen Klaus Schmid, Christian Kröher und Sascha El-Sharkawy den Besuchern aus Forschung und Industrie die Variabilitätsmodellierung in EASy-Producer bei, während im Seminar „Model-based Product Line Development with EASy-Producer using VIL and VTL“ die Produktgenerierung im Vordergrund steht.

Die Konferenz findet dieses Jahr vom 10. bis 14. September in Göteborg, Schweden statt. In diesen Tagen werden mehr als 200 internationale Teilnehmer aus Industrie und Forschung über die neuesten Ideen, Trends und Techniken im Bereich der Software Produktlinienentwicklung diskutieren. Mit insgesamt sechs akzeptierten Arbeiten trägt die Arbeitsgruppe dieses Jahr signifikant zu diesen Diskussionen bei.

]]>
SSE
news-14858 Fri, 08 Jun 2018 13:11:02 +0200 Viel Lob und interessantes Feedback aus Schweden https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/viel-lob-und-interessantes-feedback-aus-schweden/ Der Auftritt der Arbeitsgruppe SSE auf der 40. International Conference on Software Engineering, die hochrangigste Konferenz im Bereich des Software Engineering, hat bei vielen Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die 40. International Conference on Software Engineering fand vom 27. Mai bis zum 03. Juni in Göteborg, Schweden statt. Lea Gerling, Klaus Schmid und Christian Kröher stellten in diesen Tagen aktuelle Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe SSE vor. Aus diesen Vorträgen entstanden wertvolle Diskussion mit einigen der insgesamt 1778 Teilnehmern, deren Anregungen die Forscher mit nach Hildesheim gebracht haben und für ihre zukünftige Forschung nutzen werden. Besonderes Lob von renommierten Forschern gab es dabei für die Qualität der Vorträge der Arbeitsgruppe SSE (s.a. Bilder).

]]>
SSE
news-14166 Tue, 08 May 2018 12:47:24 +0200 Girls‘ Day 2018 – Roboter-Programmierung mit der SSE https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/girls-day-2018-roboter-programmierung-mit-der-sse/ Mit großem Interesse programmierten Schülerinnen der Klassen 8 und 9 unter Anleitung der Arbeitsgruppe SSE am diesjährigen Girl’s Day erfolgreich autonom fahrende Roboter. Der diesjährige Girl’s Day bzw. Zukunftstag für Mädchen fand am 26.04.2018 an der Universität Hildesheim statt. Eines der zahlreichen Angebote aus der Welt der Naturwissenschaft und Technik war das der Arbeitsgruppe SSE. Hier programmierten 4 Schülerinnen der Klassen 8 und 9 kleine Lego-Roboter mit einer eigens von der Arbeitsgruppe entwickelten, einfachen Programmiersprache. Unter Anleitung von Dr. Holger Eichelberger und Adam Krafczyk sollten die Schülerinnen die bereits zusammengebauten Roboter in die Lage versetzen, autonom einen festgelegten Parcours zu durchfahren. Dazu mussten mit der Programmiersprache ein Farbsensor zur Erkennung der Parcours-Linien und die Motoren zur Steuerung des Roboters angesprochen und sinnvoll mit einander verknüpft werden. Spannend wurde es dann in der zweiten Hälfte des Vormittags, in dem die programmierten Roboter einen abgesteckten Parcours durchfahren sollten. Nicht nur hier zeigte sich das enorme Geschick der Schülerinnen bei der Programmierung ihrer Roboter – die Roboter meisterten den Parcours mit Bravur. Auch die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe bekamen anregendes Feedback zu ihrer Programmiersprache, was zur Verbesserung des Angebots für kommende Girls‘ Days betragen wird.

Der Girls‘ Day an der Universität Hildesheim richtet sich jährlich gezielt an Schülerinnen der Klassen 5 bis 10. An diesem Zukunftstag für Mädchen ist es möglich, einen Vormittag lang erste Eindrücke rund um das Studienangebot der Universität Hildesheim und den daran anknüpfenden Berufsfeldern zu sammeln. Mit spannenden Experimenten und einer Vielzahl praktischer Anwendungen zum selber ausprobieren sollen an diesem Tag Schülerinnen für die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und der Technik begeistert werden. Außerdem werden auch allgemeinen Fragen, wie ein Studium an der Universität funktioniert und was der Unterschied zur Schule ist, beantwortet.

]]>
SSE
news-13043 Mon, 07 May 2018 09:52:50 +0200 Hackathon mit der SSE an der Universität Hildesheim https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/hackathon-mit-der-sse-an-der-universitaet-hildesheim/ Der Hackathon der Fachschaft Informatik und der Arbeitsgruppe SSE war ein voller Erfolg mit beeindruckenden Ergebnissen. Am Wochenende, den 27/28.04.2018 fand der Hackathon der Universität Hildesheim statt (s. vorheriger Artikel). Veranstaltet wurde er von der Fachschaft Informatik in Kooperation mit der Arbeitsgruppe SSE.

Mitglieder der Arbeitsgruppe nahmen auch in mehreren Teams teil. So war Moritz Flöter (aktuell Masterarbeiter in der Arbeitsgruppe) Mitglied des Gewinnerteams, das eine Alexa-App zur Abfrage von Essensplaninformationen der Mensa entwickelt hat. Sascha El-Sharkawy (wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Adam Krafczyk (studentischer Mitarbeiter der Arbeitsgruppe) entwickelten mit Ihrem Team ein neues Spiel: Uni-Defense.

]]>
SSE
news-14701 Fri, 20 Apr 2018 11:11:44 +0200 SSE Hackathon an der Universität Hildesheim https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-hackathon-an-der-universitaet-hildesheim/ Die Arbeitsgruppe SSE und die Fachschaft Informatik richten zusammen vom 27.04.2018 bis 28.04.2018 den ersten SSE Hackathon an der Universität Hildesheim aus. Der Begriff Hackathon setzt sich aus den Wörtern „Hack“ und „Marathon“ zusammen. In der gleichnamige Veranstaltung geht es somit darum Software möglichst effektiv (entsprechend eines Hacks) über einen längeren, durchgehenden Zeitraum (ähnlich der Marathon-Strecke) zu entwickeln. Am Ende der Veranstaltung werden dann die Ergebnisse des „Hacking Marathons“ vorgestellt und von einer Jury bewertet.

Die Arbeitsgruppe SSE und die Fachschaft Informatik richten dieses Jahr gemeinsam einen solchen Hackathon an der Universität Hildesheim aus. Vom 27.04.2018 ab 16 Uhr bis zum 28.04.2018 um 13 Uhr sollen im Raum A09 am Samelsonplatz kleine Teams ihre Ideen und Visionen zum Thema „Alltagshelfer mit Gamification Hintergrund“ umsetzen. Natürlich können aber auch ferne Themen wie „Minigames“ oder auch vollständig andere Vision realisiert werden. Als Fachjury werden Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SSE die entstehenden Programme am Ende der Veranstaltung beurteilen.

Die Anmeldung zum Hackathon läuft noch bis einschließlich 20.04.2018.

Weitere Informationen finden Sie hier.

]]>
SSE
news-7525 Mon, 19 Mar 2018 08:57:39 +0100 Eine Lösung für das Replikationsproblem von Forschungsergebnissen https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/eine-loesung-fuer-das-replikationsproblem-von-forschungsergebnissen/ Dr. Holger Eichelberger (AG SSE) stellt auf der diesjährigen International Conference on Performance Engineering einen gemeinsamen Ansatz zur Replikation von Forschungsergebnissen im Bereich der Performance Benchmarks vor. Holger Knoche von der Universität Kiel und Dr. Holger Eichelberger von der Arbeitsgruppe SSE haben zusammen einen Ansatz zur Replikation von Forschungsergebnissen erarbeitet. Die Möglichkeit der Replikation bspw. durch andere Forscher ist eine wesentliche Herausforderung in der heutigen Forschung allgemein und insbesondere im Bereich des Performance Engineering. Dieses Teilgebiet des Software Engineering beschäftigt sich mit der Leistungsfähigkeit von komplexen Softwaresystemen, um bspw. verlässliche Aussagen über Reaktionszeiten oder Ressourcenverbrauch im produktiven Einsatz zu messen und vorherzusagen. Die Ergebnisse einer Messung dieser und weitere Eigenschaften hängt allerdings auch immer von der verwendeten Hardware- und Softwareumgebung ab in der ein entsprechendes Experiment durchgeführt wird. Andere Forscher können in der Regel nur unter Verwendung der exakt gleichen Umgebung die gewonnenen Erkenntnisse reproduzieren und nachvollziehen. Dies ist allerdings schwierig, weil nur selten genau die gleiche Umgebung verfügbar ist.

Für die 9. International Conference on Performance Engineering, die vom 9. bis 13. April 2018 in Berlin stattfindet, wurde eine gemeinsame Arbeit von Holger Knoche und Dr. Holger Eichelberger angenommen, die genau dieses Problem adressiert. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen der Raspberry Pi als Hardwareplattform und Docker als wiederverwendbare und übertragbare Software-Container. Dieser Ansatz und die Erfahrung, die die Forscher damit bereits gemacht haben, werden im Rahmen der Hauptkonferenz am 13.08.2018 in Berlin präsentiert.

]]>
SSE
news-11212 Tue, 06 Mar 2018 08:09:46 +0100 SSE-Arbeiten führen nach Schweden https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-arbeiten-fuehren-nach-schweden/ Zur diesjährigen International Conference on Software Engineering (ICSE) in Schweden sind 2 Einreichungen der Arbeitsgruppe SSE angenommen worden. Die ICSE ist die hochrangigste Konferenz im Bereich des Software Engineering. Die Arbeitsgruppe SSE ist dieses Jahr mit 2 Arbeiten auf der 40. International Conference on Software Engineering vertreten. Lea Gerling stellt im Rahmen des Doctoral Symposium ihre Arbeit mit dem Titel „Automated Migration Support for Software Product Line Co-Evolution“ vor, welche die Idee und grundlegende Konzepte ihrer Doktorarbeit beschreibt. Christian Kröher, Sascha El-Sharkawy und Klaus Schmid demonstrieren das Werkzeug KernelHaven als eine anpassbare Plattform zur einfachen Durchführung, Dokumentation und Wiederverwendung ähnlicher Experimente und deren Ergebnisse. Zur Arbeit mit dem Titel „KernelHaven – An Experimentation Workbench for Analyzing Software Product Lines“ gehört auch ein 5-minütges Video, das einige der wesentlichen Funktionen dieses Werkzeugs vorstellt.

Die Konferenz findet dieses Jahr vom 27. Mai bis zum 03. Juni in Göteborg, Schweden statt. Neben der Hauptkonferenz setzt sich das Rahmenprogramm der ICSE aus weit über 30 zusätzlichen Konferenzen, Symposien und Workshops zusammen. Im Gebiet des Software Engineering ist die ICSE die führende Konferenz für die Veröffentlichung und Diskussion erstklassiger Forschungsergebnisse.

]]>
SSE
news-14416 Mon, 26 Feb 2018 09:21:15 +0100 SSE-Beitrag auf der Modellierung 2018 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-beitrag-auf-der-modellierung-2018/ Die Arbeitsgruppe SSE stellte auf der diesjährigen Fachtagung Modellierung der Gesellschaft für Informatik e.V. ihre gemeinsamen Forschungsergebnisse mit der Technischen Hochschule Nürnberg vor. Softwaresysteme stellen heutzutage einen komplexen Verbund einer Vielzahl unterschiedlicher Komponenten zur Datenverarbeitung dar. Um die Entwicklung, den Betrieb und die Wartung dieser Systeme beherrschbar zu machen, sind abstraktere Modelle eines der wichtigsten Hilfsmittel. Auf der Fachtagung Modellierung der Gesellschaft für Informatik e.V. vom 21. bis 23. Februar 2018 in Braunschweig diskutierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Forschung, Wirtschaft und Praxis die neusten Trends und Erkenntnisse in diesem Gebiet.

Die Arbeitsgruppe SSE in Person von Prof. Dr. Klaus Schmid trug mit ihrer Arbeit „Optimal Product Line Architectures for the Automotive Industry“ zu dieser Diskussion bei. Zusammen mit Forschern der Technischen Hochschule Nürnberg führte er eine mathematische Formulierung des Problems ein, eine möglichst optimale Entscheidung bzgl. des Designs der Software zu treffen. Dabei spielen in der Regel mehrere Kriterien eine wichtige Rolle, die sich gegenseitig bedingen oder sogar ausschließen.

]]>
SSE
news-14413 Mon, 12 Feb 2018 15:06:00 +0100 Ein Jahr REVaMP² https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/ein-jahr-revamp2/ Die Arbeitsgruppe SSE präsentierte in Madrid ihre Ergebnisse nach einem Jahr Forschung im ITEA-Projekt „REVaMP²“ und weckte dadurch das Interesse nationaler und internationaler Partner. Im Dezember 2016 hat die Arbeitsgruppe SSE ihre Arbeit im ITEA-Projekt REVaMP² aufgenommen. Die Ergebnisse nach gut einem Jahr intensiver Arbeit stellten die Forscher den zahlreichen Projektpartnern auf einem offiziellen Projekttreffen vom 29.01.2018 bis zum 02.02.2018 in Madrid vor. Insbesondere die prototypische Experimentierplattform KernelHaven weckte bei nationalen und internationalen Partnern Interesse. So konnten neben der Intensivierung von bereits bestehenden Kooperationen auch neue Kooperationspartner gewonnen werden. Diese neuen Kooperationen sollen neben weiteren Arbeiten im Zweiten von insgesamt drei Jahren des REVaMP²-Projekts ausgeweitet werden.

]]>
SSE
news-14304 Fri, 12 Jan 2018 12:02:10 +0100 SSE unterstützt 2018 die 24. International Conference on Requirements Engineering https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-unterstuetzt-2018-die-24-international-conference-on-requirements-engineering/ Vom 19. bis 22. März 2018 findet die 24. International Conference on Requirements Engineering an der Utrecht Universität in den Niederlanden statt. Prof. Dr. Klaus Schmid von der Arbeitsgruppe SSE ist in diesem Jahr Workshop-Chair. Die 24. International Conference on Reuqirements Engineering: Foundation for Software Quality (REFSQ) findet in diesem Jahr an der Utrecht Universität in den Niederlanden statt. Auf dieser etablierten Konferenz diskutieren die Teilnehmer aus Forschung und Praxis die aktuellsten Ansätze, Techniken und Praktiken im Bereich Requirements Engineering. In Person von Prof. Dr. Klaus Schmid unterstützt die Arbeitsgruppe SSE die Konferenz in der Ausrichtung der dazugehörigen Workshops.

Einen amüsanten und zugleich informativen Einblick in diese Konferenzreihe und insbesondere der diesjährigen Konferenz in Utrecht bietet dieses Video.

]]>
SSE
news-14305 Fri, 12 Jan 2018 11:58:04 +0100 Besuch aus Neuseeland https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/besuch-aus-neuseeland/ Mattias Galster von der Universität Canterbury in Neuseeland besucht die Arbeitsgruppe SSE und gibt in einem spannenden Vortrag Einblicke in den aktuellen Stand der empirischen Forschung im Bereich der Software-Architekturen. Zum Abschluss eines sehr erfolgreichen Jahres durfte die Arbeitsgruppe SSE am 15.12.2017 Matthias Galster willkommen heißen. Als Assistant Professor an der Universität in Canterbury in Neuseeland forscht Galster im Bereich des Software Engineering an Ansätzen zur Verbesserung der Art und Weise wie heutzutage hoch-qualitative Software entwickelt wird. Ein besonderes Interesse hat er dabei am empirischen Software Engineering. Dieses Interesse sowie aktuelle Einblicke in dieses Forschungsgebiet teilte Galster in seinem sehr interessanten, öffentlichen Vortrag an der Universität Hildesheim, an dem auch externe Besucher aus der Industrie teilnahmen.

Wer diesen spannenden Vortrag verpasst hat oder noch einmal Details nachlesen möchte, kann die Vortragsfolien hier herunterladen.

]]>
SSE
news-8418 Mon, 11 Dec 2017 10:24:34 +0100 SSE organisiert 2018 das 9. Symposium on Software Performance https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-organisiert-2018-das-9-symposium-on-software-performance/ Im kommenden Jahr findet das 9. Symposium on Software Performance an der Universität Hildesheim statt. Die Arbeitsgruppe SSE ist in diesem Jahr der Organisator der Veranstaltung. Das Symposium on Software Performance bringt seit 2010 Forschung und Praxis zur Diskussion unterschiedlicher Aspekte der Leistungsfähigkeit von Software zusammen. Die Vorträge umfassen dabei sowohl neue Forschungsergebnisse sowie praktische Erfahrungen und Herausforderungen in der Modellierung und Vorhersage bis hin zur Überwachung und dem Management der Leistung von Programmen. Das Symposium zielt dadurch auch auf den intensiven Austausch innerhalb der Software Performance Community ab.

Im nächsten Jahr findet das Symposium an der Universität Hildesheim statt. Die Organisation übernimmt dabei die Arbeitsgruppe SSE, die bereits jetzt alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung im November 2018 einlädt. Weitere Informationen und Details zum 9. Symposium on Software Performance in Hildesheim werden unter anderem hier zeitnah angekündigt.

Allgemeine Informationen zum Symposium und der Veranstaltung in diesem Jahr finden Sie hier.

]]>
SSE
news-2113 Mon, 04 Dec 2017 10:24:27 +0100 SSE auf Youtube https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-auf-youtube/ Die Arbeitsgruppe SSE stellt in einem kurzen Demo-Video ihren neuen Forschungsprototypen KernelHaven auf Youtube vor. KernelHaven ist ein Forschungsprototyp zur Unterstützung unterschiedlicher Experimente im Bereich der Software Produktlinien-Entwicklung. Wesentliche Herausforderungen bei der Durchführung solcher Experimente sind unter Anderem der schnelle Aufbau ähnlicher Experimente, um bspw. zu Beginn erste Hypothesen schnell prüfen und später detaillierte Analysen durchführen zu können, sowie die vollständige Dokumentation dieser Experimente und deren Reproduzierbarkeit. Der Forschungsprototyp der Arbeitsgruppe SSE bietet dazu eine offene Infrastruktur, die es erlaubt bestimmte Komponenten der Software auszutauschen und für unterschiedliche Experimente einfach zu verbinden. Die Dokumentation und Archivierung der Experimente zur Reproduktion der Ergebnisse erfolgt dabei automatisch durch KernelHaven. Weiterhin bietet die Infrastruktur unterschiedliche Standard-Funktionen an, die es Forschern erlauben sich auf den Kern ihrer Experimente zu konzentrieren. Die wichtigsten und interessantesten Features erklären die Forscher der Arbeitsgruppe in einem ca. fünfminütigen Demo-Video auf Youtube.

KernelHaven wurde im Rahmen des Projektpraktikums der AG SSE im Wintersemester 2016/2017 an der Universität Hildesheim von Studierenden entwickelt und seither bereits erfolgreich im ITEA-Forschungsprojekt REVaMP² bei Industriepartnern zur Analyse und Verbesserung von Software Produktlinien eingesetzt. Die Software und deren Quellcode sind frei auf Github verfügbar.

]]>
SSE
news-6804 Mon, 27 Nov 2017 10:18:14 +0100 Der Raspberry Pi als Plattform für Reproduzierbarkeit in der Forschung https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/der-raspberry-pi-als-plattform-fuer-reproduzierbarkeit-in-der-forschung/ Auf dem 8. Symposium on Software Performance stellte die Arbeitsgruppe SSE durch Dr. Holger Eichelberger ihre aktuellen Forschungsergebnisse und Erfahrungen im Bereich der Performance Benchmarks vor. Im Mittelpunkt stand dabei der Raspberry Pi. Eine wesentliche Herausforderung bei Experimenten bzgl. der Performanz von Software ist die Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen. Insbesondere sollen Ergebnisse für andere Forscher verfügbar gemacht werden und unter Verwendung gleicher Hard- und Software erneut produziert werden können. Dies ist allerdings schwierig, weil nur selten genau die gleiche Hardware verfügbar ist. Holger Knoche von der Universität Kiel und Dr. Holger Eichelberger von der Arbeitsgruppe SSE stellten ihren Ansatz zur und ihre Erfahrungen bei der Unterstützung von Reproduzierbarkeit auf dem 8. Symposium on Software Performance vom 09. bis 10. November in Karlsruhe vor. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht dabei der Raspberry Pi, welcher sich nach Aussage der Forscher in ihrer Präsentation gut für diese Aufgabe eignet.

]]>
SSE
news-14210 Mon, 20 Nov 2017 09:14:01 +0100 Offene Stelle bei der AG SSE zu besetzen https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/offene-stelle-bei-der-ag-sse-zu-besetzen/ Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering sucht zum 01.04.2018 eine/n neue/n Kollegin/Kollegen als wissenschaftliche/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter An der Stiftung Universität Hildesheim ist am Institut für Informatik des Fachbereichs 4 in der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (Basis: TV-L Entgeltgruppe 13, 100%) ab dem 01.04.2018 auf die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzten.

Die Stellenausschreibung kann als PDF heruntergeladen und im Stellenmarkt der Universität eingesehen werden.

]]>
SSE
news-14027 Fri, 20 Oct 2017 11:03:52 +0200 Interesse und Anerkennung in Spanien https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/interesse-und-anerkennung-in-spanien/ Die diesjährige Systems and Software Product Line Conference (SPLC 2017) war für die Arbeitsgruppe SSE ein voller Erfolg. Ein hohes Interesse und intensives Feedback zu Tutorial und Präsentation begleiteten den SSE-Auftritt in Spanien. Die Forscher der Arbeitsgruppe SSE waren in diesem Jahr gleich mit zwei Beiträgen auf einer der wichtigsten Konferenzen im Forschungsbereich zu Software Produktlinien vertreten. Klaus Schmid und Holger Eichelberger stellten Interessenten aus Forschung und Praxis das Forschungswerkzeug EASy-Producer der Arbeitsgruppe in einem mehrstündigen Tutorial vor, das durch eine hohe Teilnehmerzahl und intensives Feedback sehr erfolgreich war. Ebenso erfolgreich stellte Sascha El-Sharkawy aktuelle Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe in seiner Präsentation „An Empirical Study of Configuration Mismatches in Linux“ vor (Autoren: Sascha El-Sharkawy, Adam Krafczyk und Klaus Schmid). Mit einer Akzeptanzrate von 31% der eingereichten Arbeiten ist die Auswahl dieser Arbeit für die Konferenz eine besondere Anerkennung der Qualität der Forschungsarbeit der AG SSE.

]]>
SSE
news-8678 Tue, 11 Jul 2017 09:25:15 +0200 Gastvortrag aus Linz https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/gastvortrag-aus-linz/ Dr. Rick Rabiser von der Johannes Kepler Universität in Linz (Österreich) gibt am kommenden Donnerstag, den 13.07.2017 ab 16 Uhr, an der Universität Hildesheim einen Überblick über die Forschung im Bereich Requirements Monitoring in sehr großen Softwaresystemen. Auf Einladung von Prof. Dr. Klaus Schmid ist diese Woche Dr. Rick Rabiser vom Christian Doppler Laboratory for Monitoring and Evolution of Very-Large-Scale Software Systems an der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich zu Gast in der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Im Rahmen seines Besuchs wird Dr. Rick Rabiser, der bereits mehr als 100 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht hat und in über 60 Konferenz-, Workshop- und Programm-Komitees vertreten war, am kommenden Donnerstag, den 13.07.2017 ab 16 Uhr in Raum C213 (Samelsonplatz) einen Vortrag zum Thema Requirements Monitoring for Systems of Systems halten. Alle Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim sind zu diesem Vortrag herzlich eingeladen.

Die Zusammenfassung zum Vortrag sowie eine Kurzbiographie von Dr. Rick Rabiser finden Sie hier: REMINDS: Requirements Engineering for Systems of Systems

]]>
SSE
news-12882 Mon, 10 Jul 2017 16:28:39 +0200 Europäische Kommission würdigt Ergebnisse des Forschungsprojekts QualiMaster https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/europaeische-kommission-wuerdigt-ergebnisse-des-forschungsprojekts-qualimaster/ Forscher der Arbeitsgruppe SSE tragen zum großen Erfolg des EU-Projekts bei. Die Ergebnisse erregen auch nach Projektende große internationale Aufmerksamkeit. Die Europäische Kommission für Forschungsergebnisse aus EU-finanzierten Projekten hat auf ihrem Portal Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft (Community Research and Development Information Service – CORDIS) einen Artikel zum Projekt QualiMaster veröffentlicht, an dem auch Forscher der Arbeitsgruppe SSE intensiv beteiligt waren. In dem Artikel "Autonome Echtzeitanalyse zur Vermeidung marktübergreifender Risikosituationen" erklärt Projektkoordinatorin Dr. Claudia Niederée, Gruppenleiterin am Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität in Hannover, das Ziel und die Ergebnisse des Projekts sowie weitere Anwendungsgebiete über den geplanten Fokus des Projekts hinaus.

]]>
SSE
news-13417 Fri, 02 Jun 2017 10:57:37 +0200 Studierendenprojekt auf der IdeenExpo 2017 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/studierendenprojekt-auf-der-ideenexpo-2017/ Auf der diesjährigen IdeenExpo wird unter anderem auch die TRACKINGPILOT App, welchem im Rahmen eines Studierendenprojekts unter der Leitung der Arbeitsgruppe SSE entstand, am Stand der Universität Hildesheim ausgestellt. Schon im Sommersemester 2015 entstand im Rahmen des Projektpraktikums der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering eine Android-App namens TRACKINGPILOT, die von Studierenden innerhalb des vierwöchigen Praktikums entwickelt wurde. Diese App erlaubt die Verbindung mit einem Fahrzeug, um die damit gefahrene Strecke sowohl mit Live-Bildern der Fahrt als auch auf digitalem Kartenmaterial aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnung wird zudem mit Fahrzeugdaten, wie der gefahrenen Geschwindigkeit oder dem Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs, angereichert. Als Ergebnis steht eine Videoaufzeichnung der gefahrenen Strecke inkl. der Fahrzeugdaten zur Verfügung.

Die TRACKINGPILOT-App wird auf der IdeenExpo 2017, die vom 10.-18.06.2017 auf dem Messegelände in Hannover stattfindet, am Gemeinschaftsstand der Universität Hildesheim ausgestellt. Besucher können vor Ort die App ausprobieren und sich bereits vorhandene Aufzeichnungen anschauen.

]]>
SSE
news-13416 Fri, 02 Jun 2017 10:45:38 +0200 Zukunft praxisnah studieren – IT-Studium an der Universität Hildesheim https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/zukunft-praxisnah-studieren-it-studium-an-der-universitaet-hildesheim/ Noch bis zum 15.07.2017 können sich Studieninteressierte für eines der aktuellen IT-Studienprogramme an der Universität Hildesheim bewerben und somit von den vielfältigen Möglichkeiten in diesen Programmen profitieren. Die Universität Hildesheim bietet vier verschiedene Studienprogramme an, die unterschiedliche Aspekte der Informationstechnologie vermitteln:

  • Angewandte Informatik (Bachelor- und Masterstudium)
  • Data Analytics (nur Masterstudium)
  • Informationsmanagement und Informationstechnologie (Bachelor- und Masterstudium)
  • Wirtschaftsinformatik (Bachelor- und Masterstudium)

Ein wesentliches Herausstellungsmerkmal dieser Studienprogramme ist ihre Flexibilität, mit der diese studiert werden können. Studierende können dadurch jeweils ihre persönlichen Schwerpunkte innerhalb des Studiums frei wählen, bspw.:

  • Big Data
  • Intelligente Informationssysteme
  • Maschinelles Lernen
  • Software Engineering
  • Betriebswirtschaft
  • Geschäftsprozessmanagement
  • Medieninformatik
  • Unternehmenssoftware
  • Uvm.

Die aktuelle Bewerbungsphase endet am 15.07.2017. Bis dahin können Studieninteressierte auf den Webseiten der Studienprogramme über deren Inhalte informieren und sich für eines der Programme bewerben.

]]>
SSE
news-12168 Mon, 15 May 2017 09:36:59 +0200 SSE in Spanien https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-in-spanien/ Für die diesjährigen Systems and Software Product Line Conference ist das Paper über eine empirische Studie von Konfigurationsunterschieden im Linux Kernel angenommen worden. Die Arbeit der Forscher Sascha El-Sharkawy, Adam Krafczyk und Klaus Schmid mit dem Titel „An Empirical Study of Configuration Mismatches in Linux“ ist für die 21. International Systems and Software Product Line Conference angenommen worden. Die Konferenz findet dieses Jahr in Sevilla, Spanien, vom 25. – 29. September statt und zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Forschungsbereich zu Software Produktlinien.

]]>
SSE
news-12183 Mon, 15 May 2017 09:28:41 +0200 SSE auf dem Software-Reengineering & Evolution Workshop https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-auf-dem-software-reengineering-evolution-workshop/ Forscher der Arbeitsgruppe SSE stellten erfolgreich ihre aktuellen Ergebnisse zum besseren Verständnis der Evolution von Software Produktlinien vor. Der 19. Workshop Software-Reengineering & Evolution der GI-Fachgruppe Software-Reengineering (SRE) fand dieses Jahr vom 08. – 10. Mai in Bad Honnef mit der Beteiligung der Arbeitsgruppe SSE statt. Mit dem Titel „Towards a Better Understanding of Software Product Line Evolution“ stellte Christian Kröher die aktuellen Ergebnisse im Bereich der Analyse der Software Produktlinien Evolution vor. Ziel dieser Arbeit, die sich derzeit noch in der weiteren Entwicklung befindet, ist ein besseres Verständnis über die Änderungen an Software über die Zeit zu erhalten.

]]>
SSE
news-11481 Tue, 18 Apr 2017 11:46:23 +0200 Bericht über aktuelle Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/bericht-ueber-aktuelle-forschungsarbeiten-der-arbeitsgruppe/ Auf der Webseite der Universität Hildesheim erschien am letzten Donnerstag ein umfassender Artikel über die aktuellen Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe SSE. Schwerpunkt des Artikels ist das Vermeiden von Fehlern in Software und somit das internationale Forschungsprojekt REVaMP². Die Forschung der Arbeitsgruppe SSE steht im Mittelpunkt des Artikels „Aus der IT-Forschung: Fehler in Software vermeiden“, der von der Pressestelle der Universität Hildesheim in Person von Isa Lange verfasst wurde. In diesem Artikel erklären Prof. Dr. Klaus Schmid und Sascha El-Sharkawy die Notwendigkeit effizienter Softwareentwicklung sowie die daraus resultierenden Arbeiten der Arbeitsgruppe im internationalen Forschungsprojekt REVaMP². Weiterhin umfasst der Artikel jeweils ein Interview mit Prof. Dr. Klaus Schmid und Sascha El-Sharkawy zur Bedeutung von Software im Alltag.

Artikel: Aus der IT-Forschung: Fehler in Software vermeiden

Artikel: REVaMP²

Projektwebseite: REVaMP²

]]>
SSE
news-12961 Mon, 06 Feb 2017 10:20:00 +0100 REVaMP² https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/revamp2/ Die Arbeitsgruppe SSE hat im Dezember 2016 ihre Arbeit an dem ITEA-Projekt "REVaMP²" aufgenommen. Ziel des Projekts ist die automatisierte Erstellung von Software Produktlinien basierend auf bereits existierenden Produkten. Die Softwareproduktlinienentwicklung ist ein Bereich des Software Engineerings, welcher sich der effizienten Entwicklung einer Produktfamilie widmet. Dabei teilen sich die Produkte einer Produktlinie eine gemeinsame Basis, grenzen sich aber auch durch individuelle Funktionalitäten voneinander ab. Durch eine hohe Wiederverwendung der gemeinsamen Artefakte über die verschiedenen Produkte hinweg soll die Qualität erhöht, Kosten gesenkt und die Entwicklungszeit stark verkürzt werden. Das Software Engineering Institute der Carnegie Mellon University führt hierzu Erfahrungswerte wie eine 10-fache Erhöhung der Qualität, Senkung der Produktionskosten um 60% und eine Reduzierung der Entwicklungszeit um bis zu 98% auf. Dem gegenüber steht ein erhöhter Investitionsaufwand zur Planung und Erstellung einer Software Produktlinie. So wird in der Praxis häufig anstelle der Softwareproduktlinienentwicklung noch immer auf „Clone and Own“ gesetzt. Dieses Prinzip lockt mit einer ebenfalls schnellen Erstellung von ersten Produkten, führt aber in der weiteren Entwicklung zu einem immensen Wartungsaufwand, da „geklonte“ Artefakte nicht systematisch und gemeinsam gewartet werden können.

Das REVaMP²-Projekt (Round-trip Engineering and VAriability Management Platform and Process) adressiert dieses Problem und entwickelt Lösungen um die Einführung einer Software Produktlinie basierend auf bereits existierenden Produkten zu vereinfachen. Insgesamt beteiligen sich 31 Partner aus 6 Ländern über eine Dauer von 3 Jahren mit einer Gesamtfördersumme von rund 22 Millionen Euro an dem Projekt. Mit vertreten sind große Industriepartner wie ABB, Bosch, Saab, Scania und Siemens, aber auch namenhafte Forschungspartner wie die University Pierre and Marie Curie, University of Gothenburg, das Forschungszentrum Informatik, Université Paris 1 Panthéon Sorbonne und die Stiftung Universität Hildesheim.

Die Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ um Prof. Dr. Klaus Schmid arbeitet an Methoden und Techniken, zur Unterstützung der Erstellung einer Software Produktlinie basierend auf existierenden Produkten aber auch zur frühzeitigen Erkennung von evolutionsbedingten Abweichungen zwischen der geplanten und der realisierten Produktlinie. Letzteres hat entscheidenden Einfluss auf die Qualität und den damit verbundenen Aufwand der Softwareproduktlinienentwicklung und soll darüber hinaus verhindern, dass sich die gemeinsame Software Produktlinie wieder hin zu getrennt gewarteten Einzelprodukten zurück entwickelt.

Zum Auftakt trafen sich Vertreter aller Partner vom 17.01.2017 bis zum 18.01.2017 an der University Pierre and Marie Curie zur Koordination und Planung des ersten Forschungsjahrs.

 

Laufzeit: 3 Jahre

Kontakt: Prof. Dr. Klaus Schmid, schmid(at)sse.uni-hildesheim.de

Das REVaMP²-Projekt wird im Rahmen des ITEA3typo3/#_ftn1-Programms mit ca. 22 Mio. Euro gefördert.

]]>
SSE
news-12855 Thu, 08 Dec 2016 10:29:00 +0100 SSE verstärkt Engagement im Bereich Requirements Engineering https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-verstaerkt-engagement-im-bereich-requirements-engineering/ Prof. Dr. Klaus Schmid als neuer stellvertretender Sprecher der GI Fachgruppe Requirements Engineering gewählt. Auf dem diesjährigen Treffen der Fachgruppe Requirements Engineering der Gesellschaft für Informatik (GI) wurde Prof. Dr. Klaus Schmid als stellvertretender Sprecher der Gruppe gewählt. Diese Wahl bestärkt das Engagement der Arbeitsgruppe SSE und insbesondere von Prof. Dr. Schmid in diesem Bereich.

Die vielfältigen Erfahrungen aus Industrie und Forschung zeigen, dass die Tätigkeiten und Ergebnisse des Requirements Engineering einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg eines Softwareentwicklungsprojekts haben. Die GI Fachgruppe Requirements Engineering befasst sich daher mit aktuellen Trends sowie Techniken und Methoden zur Ermittlung, Beschreibung, Prüfung und dem Management von Anforderungen im Rahmen der Softwareentwicklung.

Weitere Information zur Fachgruppe finden Sie hier: GI Fachgruppe Requirements Engineering

]]>
SSE
news-12854 Wed, 23 Nov 2016 10:27:00 +0100 SSE auf der Software Engineering Konferenz in Hannover https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-auf-der-software-engineering-konferenz-in-hannover/ Forscher der Arbeitsgruppe SSE stellen im kommenden Jahr Ihre Ergebnisse zur Reduktion der Komplexität von Informationen bei der formalen Analyse von Software Produktlinien vor. Die Forscher der Arbeitsgruppe SSE haben zusammen mit Kollegen von der Universität Bremen gleich doppelt Erfolg: die Arbeit mit dem Titel „Understanding variable code: Reducing the complexity by integrating variability information“, die bereits in diesem Jahr auf der International Conference on Software Maintenance and Evolution vorgestellt wurde, ist nun auch für die Software Engineering Konferenz vom 21.-24.02.2017 in Hannover akzeptiert. Diese Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Evoline, in dem die Arbeitsgruppe SSE zusammen mit der Arbeitsgruppe Softwaretechnik der Universität Bremen an Ansätzen zur sicheren und korrekten Evolution von Software Produktlinien forscht.

]]>
SSE
news-12576 Tue, 18 Oct 2016 09:04:00 +0200 SSE beim NDR https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-beim-ndr/ Mit Beginn der Vorlesungen im neuen Semester startet auch der erste Informatik-Studiengang für Pädagogen mit großem Medieninteresse. Im Rahmen der Berichterstattung des NDR zum erstmals in diesem Wintersemester an der Universität Hildesheim angebotenen Studiengang Lehramt Informatik an Haupt- und Realschulen sind Auszüge aus der ersten Vorlesung des Programmierpraktikums der Arbeitsgruppe SSE zu sehen. Die Arbeitsgruppe leistet mit ihren Erstsemesterkursen „Einführung in die Informatik“ und „Programmierpraktikum I: Java“ einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern, die ihren Schwerpunkt durch die Wahl das Fachs Informatik als Hauptfach auf die Vermittlung informationstechnologischer Inhalte im Unterricht legen.

Interessant für Studierende ist in dem kurzen Beitrag sicherlich der Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern mit einer Informatik-Ausbildung. Insbesondere Schülern, für die Computer und Smartphones heute zum Alltag gehören, sind die technischen Abläufe und grundsätzlichen Mechanismen meist unbekannt. Ein besseres Verständnis darüber kann zum einen den persönlichen Umgang mit den neuen Medien beeinflussen, als auch auf Möglichkeiten und Gefahren hinweisen. Dazu müssen natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer diese Mechanismen schon während ihrer Ausbildung kenne und verstehen lernen.

Den vollständigen Bericht des NDR finden sie hier: Erster Informatik-Studiengang für Pädagogen

]]>
SSE
news-12453 Tue, 11 Oct 2016 11:18:00 +0200 Big Data in allen Anwendungsgebieten nutzen https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/big-data-in-allen-anwendungsgebieten-nutzen/ Ankündigung des Workshop „Big Data Management Systems in Business and Industrial Applications“. Big Data Konzepte und Technologie halten in immer mehr Domänen Einzug und beeinflussen somit die zahlreichen Aspekte der Software- und Systementwicklung. Im Rahmen der 17. Fachtagung „Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web“ (BTW) der Gesellschaft für Informatik (GI) findet daher der Workshop „Big Data Management Systems in Business and Industrial Applications“ (BigBIA) statt, in dem die Anwendung dieser Konzepte und Technologien unter anderem in der Fertigung, Logistik, und den Medien sowie dem Gesundheitswesen und der Finanzen diskutiert wird.

Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SEE) unterstützt diesen Workshop in Person von Prof. Dr. Klaus Schmid als Mitglied des Programmkomitees. Noch bis zum 6. November 2016 können sowohl praktische Erfahrungsberichte sowie theoretische Analysen neuartiger Ansätze und Algorithmen für den Workshop in Stuttgart eingereicht werden. Der Workshop selbst findet im Zeitrahmen der Fachtagung vom 6. bis 10. März 2017 statt. Das genaue Datum wird auf der Workshop-Webseite bekannt gegeben.

Weitere Information finden Sie hier:

]]>
SSE
news-12466 Thu, 29 Sep 2016 11:45:00 +0200 Schwierigkeiten im Studium? IT-Tandems helfen! https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/schwierigkeiten-im-studium-it-tandems-helfen/ Die IT-Tandems - ein Mentoring Programm für Studentinnen in WINF und IMIT - starten bald. Das IT-Tandem ist ein Mentoring Programm, welches sich an Studentinnen in den ersten drei Semestern der Fächer Wirtschaftsinformatik, Informationsmanagement und Informationstechnologie richtet. Den Grundpfeiler des Programms bildet die Betreuung der Studentinnen (Mentees) durch ein_e Student_in eines höheren Semesters des gleichen Fachs (Mentor_in). Die sogenannten Tandems treffen sich einmal im Monat.


Die Bewerbung Mentor_in oder Mentee ist ab sofort möglich und endet am 20.10.2016.


Weitere Informationen finden Sie hier: IT-Tandems

]]>
SSE
news-12102 Tue, 28 Jun 2016 11:49:00 +0200 Was macht Big Data mit Software-Architekturen? https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/was-macht-big-data-mit-software-architekturen/ Mehr als 50 Expertinnen und Experten diskutierten zwei Tage lang den Einfluss von Big Data auf den Entwurf von Software-Architekturen. Das Treffen fand als Jahrestagung der Fachgruppe Architekturen der Gesellschaft für Informatik (GI) auf Einladung der Arbeitsgruppe SSE in Hildesheim statt. Auf Einladung der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) diskutierten mehr als 50 Expertinnen und Experten die Entwicklungen die durch Big Data ausgelöst werden und was diese für den praktizierenden Softwarearchitekten bedeuten. Unter anderem nahmen Vertreter aus der Wirtschaft wie der Robert Bosch Car Multimedia GmbH, die ebenfalls Sponsor dieser Tagung war, der ABB AG, der XING AG, oder der HanseMerkur Krankenversicherung AG teil. Genauso stark vertreten waren wissenschaftliche Teilnehmer, bspw. von Fraunhofer IAIS und IESE, dem Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und der TU München.

Die Teilnehmer waren sich in einem Punkt einig: einen einfachen Ansatz zur Bewältigung dieser Datenmengen gibt es nicht. Vielmehr besteht die Herausforderung darin existierende Technologien zum Einsatz für Big Data anzupassen oder zu kombinieren und zum anderen neue, spezifische Ansätze zu entwickeln. Ansätze dazu präsentierten Karl-Heinz Sylla (Fraunhofer IAIS) und Moritz Uhlig (XING AG), indem sie eine Folge von Verarbeitungs- und Analyseschritten auf eine Menge von bereits bekannten, vollständigen Daten zur Detailanalyse anwenden (das sogenannte Batch-Processing) und aktuell eingehende, unvollständige Daten einzeln analysieren (auch Stream-Processing genannt). Während das zeitintensive, aber vollständige Batch-Processing im Hintergrund durchgeführt wird, können mit dem schnellen, aber unvollständigen Stream-Processing erste Aussagen über die aktuellsten Daten erfolgen und später mit den bereits bekannten Daten kombiniert werden. Klaus Schmid und Holger Eichelberger (Universität Hildesheim) gingen noch einen Schritt weiter, indem sie einen Ansatz zur automatischen Anpassung der Analysen für das Stream-Processing ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs einer Software vorstellten.

Neben der reinen Datenverarbeitung waren auch Aspekte der Datensicherheit und der Privatsphäre ein zentrales Thema. Torsten Lenhart (Fraunhofer IESE) und Ralf Reussner (FZI) diskutierten beispielsweise aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage, was mit den Daten passiert und wer wessen Daten überhaupt verarbeiten und analysieren darf. Um den Umgang mit den Daten bereits zum Zeitpunkt des Entwurfs abzubilden, argumentierte Ralf Reussner beispielsweise für eine spezielle Art der Modellierung, die den Status der Daten vor und nach der Verarbeitung mit abbildet und somit transparent macht.

Einen wesentlichen Teil des Treffens nahmen auch Erfahrungsberichte über die Einführung und Anwendung neuer Technologien aus der Wirtschaft ein. Horst Karaschewski (HanseMerkur) stellte auf interessante Weise dar, dass es mit einer einzelnen Umstellung auf eine neue Technik oft nicht getan ist. Vielmehr ergeben sich nach seiner Erfahrung dadurch neue Probleme und Herausforderungen, die wiederum nur mit der Einführung einer anderen neuen Technik gelöst werden können. Kenan Mujkic von Deloitte wiederum gab einen Überblick über die Breite der Big Data Anwendungen des Unternehmens und kondensierte daraus eine interessante Zusammenfassung von Lessons Learned.

Weitere Beiträge von Robert Bosch Car Multimedia, ABB und itemis beschäftigten sich hingegen vor allem mit eingebetteten Systemen und die Verbindungen, die diese Systeme zu Big Data haben. So gaben Karl-Friedrich Rauterberg und Ralph Behrens eine interessante und unterhaltsame Übersicht über die Herausforderungen der Entwicklung komplexer eingebetteter Systeme, die heutzutage immer mehr vernetzt sind und Daten austauschen, während sich der Vortrag von Thomas Goldschmidt von ABB sich mit dem aktuellen Thema Industrie 4.0 beschäftigte und die Ansätze für eine entsprechende Referenzarchitektur entwickelte. Markus Völter beschäftigte sich schließlich mit dem Thema der sicheren Entwicklung von eingebetteten Systemen basierend auf Spracherweiterungen mit MPS.

Eine weitere Rolle spielte das Thema der Software-Ökosysteme, hier stellte Florian Matthes das TUM Living Lab Connected Mobility vor, und diskutierte vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen solcher Ökosysteme, während sich Markus Keunecke vor allem mit Fragen des technischen Managements von Ökosystemen beschäftigte.

 

Neuer GI-Arbeitskreis mit Aufruf zur Teilnahme

Die zahlreiche Teilnahme an der Tagung und die intensiven Diskussionen während und nach den Vorträgen über die Auswirkungen von Big Data auf den Entwurf von Software-Architekturen haben gezeigt, dass in diesem Bereich noch sehr viel Entwicklungspotential steckt. Als Konsequenz daraus wurde im Rahmen der Jahrestagung ein neuer GI-Arbeitskreis zum Thema „Software Architekturen für Big Data“ ins Leben gerufen. Dieser Arbeitskreis soll die in Hildesheim begonnenen Diskussionen und Anregungen in Zukunft fortführen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen sich diesem Arbeitskreis anzuschließen. Als Ansprechpartner steht Prof. Dr. Klaus Schmid von der Universität Hildesheim zur Verfügung.

]]>
SSE
news-11990 Wed, 15 Jun 2016 16:18:00 +0200 SSE in China https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-in-china/ Gleich auf zwei der wichtigsten Konferenzen im Bereich Software Engineering ist die Arbeitsgruppe SSE vertreten, die in diesem Jahr in China stattfinden. Neben der Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse auf der Systems and Software Product Line Conference (SPLC) werden auch zwei Tutorials auf der Requirements Engineering Conference (RE) ausgerichtet. Holger Eichelberger, Cui Qin, Roman Sizonenko und Klaus Schmid werden auf der diesjährigen International Systems and Software Product Line Conference (SPLC) in Beijing aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Big Data vorstellen. Die Arbeit mit dem Titel „Using IVML to Model the Topology of Big Data Processing Pipelines“ stellt dabei auch wesentliche Ergebnisse der Arbeitsgruppe im EU-Forschungsprojekt QualiMaster vor.

Klaus Schmid wird auf der International Requirements Engineering Conference (RE), die in diesem Jahr ebenfalls in Beijing stattfindet, zwei Tutorials mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft durchführen. Das Tutorial „Global Requirements Engineering“ betrachtet dabei explizit globale Aspekte des Requirements Engineering, während in dem Tutorial „Variability-Oriented Requirements Engineering“ unter anderem auch der SSE-Forschungsprototyp EASy-Producer zur Modellierung von Variabilitäten zum Einsatz kommt.

]]>
SSE
news-11975 Mon, 13 Jun 2016 11:52:00 +0200 Neues Studienprogramm: Angewandte Informatik https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/neues-studienprogramm-angewandte-informatik/ Sie möchten Ihre Kompetenzen im Bereich Informatik vertiefen und trotzdem den Vorteil eines großen Wahlbereichs nutzen? Dann ist das neue Studienprogramm Angewandte Informatik an der Universität Hildesheim genau das Richtige für Sie. Das Studienprogramm Angewandte Informatik (M.Sc.) vermittelt Ihnen ein vertieftes Verständnis der Informatik und erschließt Ihnen so eine Vielzahl möglicher Berufsfelder. Ein flexibler Studienaufbau ermöglicht es Ihnen das Studium auf Ihre persönlichen Berufswünsche hin auszurichten. Mögliche Berufsfelder sind beispielsweise Tätigkeiten in der Entwicklung neuartiger Software, in der Beratung oder dem Management. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium der Informatik, der Angewandten Informatik oder eines sonstigen verwandten Faches. Neben den vertiefenden Kenntnissen in verschiedenen Bereich der Informatik wie Software Engineering, Maschinelles Lernen, Informationssysteme oder Medieninformatik erwerben Sie unterstützende Kenntnisse aus Anwendungsbereichen wie Betriebswirtschaftslehre oder Informationsmanagement.

Hohe Flexibilität in der Studienorganisation und die Möglichkeit Studien-Schwerpunkte in besonderem Maße an die eigenen Neigungen und Berufswünsche anzupassen zeichnen das Studium an der Universität Hildesheim aus.

Besonderer Vorteil des Masterstudiengangs Angewandte Informatik ist der große Wahlbereich.

]]>
SSE
news-11965 Mon, 13 Jun 2016 10:29:00 +0200 Software-Architekturen im Zeitalter von Big Data – Jahrestagung der Fachgruppe Architekturen der Gesellschaft für Informatik https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/software-architekturen-im-zeitalter-von-big-data-jahrestagung-der-fachgruppe-architekturen-der-ges/ Der noch junge IT-Trend Big Data beeinflusst schon heute wesentlich den Entwurf von Software-Architekturen. Welche Entwicklungen sich in den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft durch diesen Trend abzeichnen und was diese für den praktizierenden Softwarearchitekten bedeuten, wird am 23. und 24. Juni in Hildesheim diskutiert. Die AG SSE lädt als Ausrichter herzlich zur Teilnahme an dieser Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik ein. In den meisten Bereichen der Wirtschaft sehen wir aktuell eine Explosion der Mengen an Daten, die zur Verfügung stehen und verarbeitet werden. Unter dem Schlagwort “Big Data” ist dies ein zentraler Trend in der Entwicklung geworden. Dabei wird Big Data oft über Volume, Velocity und Volatility definiert, also mehr Daten die schneller verarbeitet werden müssen, wobei Menge und Art der Daten stark schwanken können.

Diese Entwicklung steht jedoch erst am Anfang. Zwar gibt es bekannte "Big Data"-Unternehmen, wie Google, Twitter, etc. doch ist fraglich ob sich auf Dauer irgendein Unternehmen diesem Trend entziehen kann, da auch viele Aspekte etablierter Wertschöpfungsketten berührt werden.

Die Notwendigkeit Big Data-Aspekte zu berücksichtigen hat wesentlichen Einfluss auf die Software-Architekturen, sowohl bezüglich der grundsätzlichen Strukturierung der Architekturen als auch bezüglich der verwendeten Infrastrukturen. Diese Fragestellungen und verwandte Themen (Cloud-Computing, DevOps, Serviceorientierung) stehen im Mittelpunkt der Tagung.

Diskutieren Sie bei der Jahrestagung der GI-Fachgruppe Architekturen mit einem interessierten Publikum aus Wirtschaft (u.a. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, ABB AG und XING AG) und Wissenschaft (u.a. Uni Hildesheim, TU München und Fraunhofer), welche Entwicklungen sich in diesen Bereichen abzeichnen und was diese für den praktizierenden Softwarearchitekten bedeuten.

Daten und Anmeldung

Weitere Informationen

]]>
SSE
news-11028 Fri, 27 Nov 2015 11:15:00 +0100 Hackathon: Niemals zu spät – wie Ideen real werden https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/hackathon-niemals-zu-spaet-wie-ideen-real-werden-1/ Wie gelangt man schnell an ein Ziel, wenn das Fahrrad einen Platten hat? Erwischt man die nächstgelegene Bahn oder nimmt man doch eher den Bus? Nach 29 Stunden haben IT-Studierende der Universität Hildesheim eine Lösung präsentiert, um sich von A nach B zu navigieren. Bosch unterstützt sie nun bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmenskonzepts. Wie gelangt man schnell an ein Ziel – selbst dann noch, wenn durch einen Stau der Straßenverkehr still steht oder das Fahrrad mitten auf dem Weg einen Platten hat? An einer verkehrsübergreifenden Navigationslösung haben Studierende der Universität Hildesheim während des ersten Studierenden-Hackathons in Hildesheim gearbeitet. In 29 Stunden haben Judith Michael, Maren Stadtländer, Kevin Stahr, Moritz Flöter und Johannes Ude ihre Idee im Bosch-Werk im Hildesheimer Wald so weiter entwickelt, dass sie nun von einem Inkubatorpreis profitieren können. Die Studierenden der Universität Hildesheim haben eine Fachjury überzeugt und können in den kommenden Monaten ihr Unternehmenskonzept weiterentwickeln. Ihre Idee nennen die Studierenden „NeverToLate“ – niemals zu spät. „Das System passt sich adaptiv der aktuellen Verkehrslage an. So werden beispielsweise je nach Stausituation alternative Zuganbindungen aufgezeigt und auf Wunsch passende Routen zum nächstmöglichen Bahnhof angeboten. Bosch ist von dieser Idee überzeugt und möchte die Teilnehmer unterstützen“, freut sich Sascha El-Sharkawy, Mitarbeiter am Institut für Informatik.

Etwa 100 Studierende aus Hildesheim, Hamburg und Hannover kamen im November 2015 beim ersten „Hackathon“ von Bosch und Universität zusammen. Ein Wochenende lang haben Studierende – ein großer Teil kommt von der Hildesheimer Universität – nach Lösungen im Themenfeld „vernetzte Mobilität“ („Connected Mobility“) gesucht. Dabei haben sie Unterstützung von Fachleuten von Bosch SoftTec erhalten. Ein Team der Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ hat während des Hackathons drei Projekte entwickelt.

Bei einem Hackathon – eine Kombination der Wörter „hacken“ und „Marathon“ – arbeiten Studierende ein Wochenende lang intensiv an einem Projekt in der Software- oder Hardwareentwicklung. Dabei lassen sie ihrer Kreativität freien Lauf und setzen eigene Ideen um. Die eine kann programmieren, der andere designen und die dritte Studentin bringt eine Idee mit. Zusammen bilden sie ein Team.  Nach eineinhalb Tagen blickt man zurück und denkt: Ich hätte nie gedacht, dass ich das mit meinem Team in kurzer Zeit schaffe.

„Im Vordergrund stand der Spaß an der Entwicklung von Software und neuen Ideen“, sagt der Hildesheimer Informatikprofessor Klaus Schmid. „Ziel der Veranstaltung war es, innerhalb von 30 Stunden neue Ideen rund um das Thema ‚Connected Mobility‘ zu erstellen und anschließend in einem dreiminütigen Vortrag diese als Gründungsidee überzeugend darzustellen. Die entwickelten Prototypen konnten auch in Fahrzeugen vor Ort ausprobiert werden“, sagt der Informatiker Sascha El-Sharkawy. Die drei besten Präsentationen hat Bosch SoftTec mit Preisgeldern in Höhe von 2400 Euro prämiert. Außerdem wurden zwei Sonderpreise an Projektteams vergeben, die nun Unterstützung bei der Entwicklung eines Firmenkonzepts erhalten. 

]]>
SSE
news-10860 Mon, 19 Oct 2015 08:45:00 +0200 Hackathon – Gemeinsame Veranstaltung mit der Bosch SoftTec https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/hackathon-gemeinsame-veranstaltung-mit-der-bosch-softtec/ Hackathons sind mittlerweile in aller Munde: Ziel ist es Spass zu haben beim Entwickeln von Software, seine eigene Kreativität im Team auszuleben und natürlich auch zu sehen was man alles erreichen kann. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering kooperiert mit der Bosch SoftTec bei der Ausrichtung eines ersten gemeinsamen Hackathons zum Thema "Connected Mobility” am 13. und 14. November.

Das Thema ist bewusst weit interpretierbar. Was beim Hackathon geschieht und entwickelt wird soll ausschließlich durch die Kreativität und Interessen der Teilnehmer bestimmt sein.

Ein allgemeiner Vorbesprechungstermin mit Vertretern von Bosch SoftTec findet am 21.10.15 um 17 Uhr in P1b (Samelsonplatz) statt.

In gewissem Rahmen kann auch spezielle Hardware beschafft werden; der Bedarf dazu sollte möglichst bereits bei der Vorbesprechung angemeldet werden. Natürlich stellt Bosch SoftTec auch insbesondere seine Lösung mySpin zur in-Car-Integration von Apps zur Verfügung. So kann man den Hackathon auch nutzen, um sich mit diesen Ansätzen vertraut zu machen.  

Der Event ist offen für alle Studierende der Universität (unabhängig vom Studiengang).
Für Studierende, die ein Projektpraktikum der AG SSE besuchen wollen, ist teilweise eine Anrechnung der Aufwände möglich.

]]>
SSE
news-10781 Thu, 15 Oct 2015 11:34:00 +0200 Kooperation in der Lehre mit der Robert Bosch GmbH https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/kooperation-in-der-lehre-mit-der-robert-bosch-gmbh/ Informatiker der Universität Hildesheim kooperieren in der Lehre mit Unternehmen aus der Region. IT-Studierende sammeln schon während des Studiums wertvolle Erfahrungen, wie Software entwickelt wird und lernen die Bedingungen für Apps und Systeme im „realen Leben“ kennen. Die Welt der Software-Entwicklung bewegt sich extrem schnell, sagt Professor Klaus Schmid. Daher sei ein „intensiver Austausch zwischen industrieller Software-Entwicklung und universitärer Lehre umso wichtiger“. Dies habe die Universität Hildesheim bereits seit längerem erkannt, daher gibt es bereits seit mehr als 15 Jahren den Arbeitskreis Informationstechnologie, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende mit mittlerweile mehr als 30 Unternehmen aus Hildesheim, Hannover und Umgebung zusammenkommen.

Klaus Schmid ist Informatiker, er forscht an der Universität Hildesheim zu der Frage, wie erfolgreich komplexe Anwendungen entwickelt und gestaltet werden können. Und er setzt dabei auf Kooperationen mit der Wirtschaft. Im Sommersemester haben die Wissenschaftler zum Beispiel die Lehre im Bereich „Software Engineering“ durch Praxiskooperationen angereichert.

In der Veranstaltung „Grundlagen des Softwaretestens“ konnten Studierende bei den Lehrbeauftragten Dirk Herrmann und Uwe Walkling, die für dieses Gebiet auch bei der Robert Bosch GmbH verantwortlich sind, von den praxisnahen Einsichten und Erfahrungen der Dozenten profitieren. Sie kombinierten die praktische Durchführung mit den theoretischen Grundlagen. „Besonders belebt hat die Veranstaltung, dass sowohl die Studenten als auch wir Dozenten von eigenen Erfahrungen berichten und den vorgestellten Methoden gegenüberstellen konnten”, sagt Dirk Herrmann.

Im „Projektpraktikum“ arbeitete die Universität dieses Mal mit Bosch SoftTec zusammen. IT-Studierende haben sich im Sommersemester mit „agilen Software-Entwicklungsmethoden“ auseinandergesetzt und ihre technischen Kenntnisse ausgebaut. Dabei konnten sie eine Plattform des Unternehmens nutzen: „mySPIN“ ist eine App-Plattform für Fahrzeuge und erlaubt dem Fahrer so die Bedienung von Apps auch während des Betriebs des Fahrzeugs. Das Unternehmen hat den Studierenden eine Software- und Hardware-Referenzplattform bereitgestellt. Eine von den Studierenden entwickelte App kombiniert zum Beispiel Video-Aufnahmen mit Karten- und Bewegungsdaten und zeigt beides während der Fahrt an. Zugleich wird alles aufgezeichnet und man kann somit später eine Fahrt komplett nachvollziehen. Darüber hinaus gab es regelmäßige Treffen, um Zwischenergebnisse abzunehmen und die nächsten Entwicklungsschritte zu besprechen. Durch den kurzen Draht konnten auch technische Schwierigkeiten, die mit solch innovativen Plattformen auftreten können, schnell geklärt werden. „Die Studierenden haben gezeigt, wie man mit Motivation und Spaß beim Entwickeln zu jeder Herausforderung auch die passende Lösung findet“, sagt Robin König. Konzeptionell unterstützt wurde das Praktikum auch durch Dietmar Meister. Der Produktbereichsleiter der Bosch SoftTec GmbH hat sich über den Erfolg der Studierenden informiert und sich ein eigenes Bild bei der Endabnahme gemacht. „Das Praktikum hat perfekt das Trainieren von Software Entwicklungsmethoden mit der prototypischen Produktentwicklung kombiniert. Die Studierenden haben in den 4 Wochen viel gelernt und ein respektables Ergebnis abgeliefert“, so Dietmar Meister.

Auch für die Studierenden war das Praktikum ein besonderes Erlebnis. „In dem Praktikum haben wir gelernt, als Team zu agieren und gemeinsam ein spannendes Projekt zu realisieren“, sagt die IT-Studentin Lea Gerling. Die Ergebnisse aus dem Praktikum stellen die Studierenden Ende Oktober auch der Hochschulöffentlichkeit in einem realen Fahrzeug vor.

Im Wintersemester 2015/16 setzen die Informatiker die Zusammenarbeit fort: Mit Bosch SoftTec startet die Hildesheimer Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“, gemeinsam mit weiteren Hochschulen in der Region, ein „Hackathon“ zum Thema „Connected Mobility“. Bei einem Hackathon – eine Kombination der Wörter „hacken“ und „Marathon“ – arbeiten Programmierer ein Wochenende lang an einem Projekt in der Software- oder Hardwareentwicklung, dabei lassen sie ihrer Kreativität freien Lauf und setzen eigene Ideen um. Der Hackathon in Hildesheim findet vom 13. bis 14. November 2015 statt. Er steht allen Studierenden offen. Dabei können Studierende auch auf die App-Plattform für Fahrzeuge zurückgreifen. Die Gewinner des Hackathons werden Gelegenheit haben, ihr Ergebnis dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies und dem Hildesheimer Oberbürgermeister Ingo Meyer sowie weiteren Vertretern von Industrie, Politik und Hochschulen aus der Region vorzustellen.

]]>
SSE
news-10859 Thu, 15 Oct 2015 08:36:00 +0200 First International Workshop on Big Data Processing – Reloaded https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/first-international-workshop-on-big-data-processing-reloaded/ Arbeitsgruppe SSE ist Mitorganisator des ersten internationalen Workshop zur adaptiven Verarbeitung großer Datenströme Die Arbeitsgruppe SSE unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Schmid ist durch Dr. Holger Eichelberger Mitorganisator des ersten internationalen Workshops Big Data Processing – Reloaded. Am 15. März 2016 treffen sich Forscher aus der gesamten Welt im französischen Bordeaux, um über aktuelle Entwicklungen im Bereich Big Data zu diskutieren und ihre Forschungsergebnisse vorzustellen.

Big Data ist einer der Begriffe in der Informationstechnologie (IT) der letzten Jahre und beschreibt die Verarbeitung von besonders großen, komplexen und sich schnell ändernden Datenmengen. In Europa und Amerika werden beispielsweise täglich bis zu 250 Gigabyte an Daten (etwa 54 DVDs) mit aktuellen Börsenhandelsdaten und Devisenkursen erzeugt. Pro Sekunden werden dabei fast 100 Millionen Nachrichten ausgetauscht, deren Verarbeitung und Analyse für die frühzeitige Erkennung von Länder- und Marktübergreifenden Risiken erforderlich ist. Solche Analysen sind ohne die richtige IT-Unterstützung nicht durchführbar. Allerdings stößt die IT bei der Analysen dieser enormen Datenmengen derzeit noch an ihre Grenzen: die Bereitstellung von effektiven und kostengünstigen Lösungen bei gleichzeitig minimalem Zeitaufwand für die Analysen und hoher Qualität der Ergebnisse stellt eine große Herausforderung dar. Dies gilt nicht nur für den Finanzsektor, sondern auch für andere Gebiete mit hohem Datenaufkommen, wie zum Beispiel im Bereich der makroökonomischen Analysen oder der Wetteranalysen.

Die Arbeitsgruppe SSE forscht in dem EU-Projekt QualiMaster seit 2 Jahren intensiv an der automatischen und dynamischen Anpassung der Verarbeitung großer Datenströme. Der Fokus liegt dabei auf adaptiven Prozessen zur Datenanalyse, adaptiven Infrastrukturen und Verwendung von Co-Prozessen. In diesem Rahmen ist der Workshop Big Data Processing – Reloaded entstanden, der auch in den nächsten Jahren als Forum zum Austausch neuester Erkenntnisse im Bereich Big Data gedacht ist.

Weitere Informationen:

]]>
SSE
news-8498 Tue, 24 Jun 2014 16:00:00 +0200 Ergebnisse des Projekts ScaleLog (skalierbare Lagerlogistik) im prototypischen Einsatz https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/ergebnisse-des-projekts-scalelog-skalierbare-lagerlogistik-im-prototypischen-einsatz/ Das Projekt ScaleLog zielte auf die Entwicklung einer skalierbaren Intralogistikplattform. Mit dem in den vergangenen zwei Jahren entwickelten Ansatz, der von der Arbeitsgruppe SSE wesentlich mit entwickelt wurde, ist es möglich, effizient Softwarelösungen für verschiedene Lagertypen zu entwickeln beziehungsweise anzupassen. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) hatte im März 2012 ihre Arbeit an dem zweijährigen, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Kooperationsprojekt ScaleLog begonnen. Gleichzeitig starteten die Arbeiten an diesem Projekt bei dem Kooperationspartner Klug GmbH Integrierte Systeme (Klug IS): ein führender Spezialist für Intralogistik.

Ziel des Projekts war es die effiziente Entwicklung kleinerer, manueller Lagersysteme zu unterstützen, um so ein neues Marktsegment besser skalierender Intralogistikplattformen zu entwickeln. Innerhalb der Kooperation wurde ein Ansatz zur effizienten und automatisierten Anpassung von Lagersoftware entwickelt, der dann in einen bestehenden Prototyp integriert wurde. So können insbesondere durch Konfiguration Teile der Software automatisiert angepasst werden. Der Ansatz basiert auf Vorarbeiten, die die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Klaus Schmid bereits in früheren Projekten entwickelt hat, die aber in diesem Projekt signifikant weiterentwickelt und speziell an die Bedürfnisse des Partners angepasst wurden. „Konfiguration und Ableitung werden modelliert und sind nicht an den Prototypen gebunden. Damit kann der Kooperationspartner die erarbeitete Lösung flexibel erweitern und selbstständig an zukünftige Entwicklungen anpassen“ erklärt Dr. Holger Eichelberger einen der Vorzüge des erarbeiteten Ansatzes.

Der entwickelte Prototyp verringert signifikant die Komplexität der Konfiguration, indem nur bestimmte Konfigurationsoptionen angezeigt und zusätzlich deren Einfluss auf die unterstützten Features der finalen Software erläutert werden. Die damit verbundenen, komplexeren Konfigurationen im Kern der Software werden darauf aufbauend automatisch abgeleitet, so dass die Software-Konfiguration vom Kundenbetreuer vor Ort mit dem Kunden zusammen durchgeführt werden kann.

Neben internen Präsentationen dieser Ergebnisse bei Klug IS, stellte die Arbeitsgruppe SSE ihren Forschungsprototypen als Teil des Projektes ScaleLog auf der CeBIT 2014 in Hannover aus. Aktuell ist die Arbeitsgruppe in mehreren Kooperationsprojekten zu Themen der Verbesserung von Softwaresystemen tätig.

]]>
SSE
news-7773 Tue, 28 Jan 2014 11:16:00 +0100 QualiMaster https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/qualimaster/ Die Arbeitsgruppe SSE hat mit Jahresbeginn ihre Arbeit an dem EU-Projekt "QualiMaster" aufgenommen. Ziel des Projekts ist die automatische und dynamische Anpassung der Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit. Die jüngste globale Finanzkrise hat gezeigt, dass selbst im heutigen Technologiezeitalter, in dem große Teile des privaten wie auch des Arbeitslebens durch Informationstechnologie (IT) unterstützt und vereinfacht werden, eine frühzeitige Erkennung von marktübergreifenden Risikosituation schwierig ist. Besonders in Gebieten wie dem Finanzsektor, in dem an der Börse täglich enorme Datenmengen unmittelbar verarbeiten werden, stößt die IT bei derartigen Analysen derzeit noch an ihre Grenzen. Beispielsweise werden täglich in Europa und Amerika bis zu 250 Gigabyte an Daten (in etwa 54 DVDs) mit aktuellen Börsenhandelsdaten und Devisenkursen erzeugt. Länder- und marktübergreifende Risikoanalysen wie sie für ein frühzeitiges Eingreifen durch Zentralbanken notwendig sind, erfordern die Echtzeitanalyse der Daten sowie die Fähigkeit auf einzelne Phänomene zu fokussieren, d.h., in Risikosituationen mehr und detailliertere Daten zu verarbeiten. Dabei spielen auch Daten aus sozialen Netzwerken eine immer größere Rolle: so begann der Untergang von Lehman-Brothers mit dem Gerücht, dass diese Bank ihr tägliches Kapital nicht beschaffen könne.

Aktuell werden die zugehörigen IT-Systeme allerdings auf den Maximalfall ausgelegt, in dem sowohl die maximale Menge an Daten fließt als auch gleichzeitig die maximale Verarbeitungsleistung benötigt wird. Allerdings ist dies weder effektiv noch kostengünstig, da so Kapazitäten zu Zeiten geringerer Datenströme beispielsweise für zusätzliche Detailanalysen ungenutzt bleiben. Die Vision ist die automatische und dynamische Anpassung solcher Systeme an die jeweilige Situation, so dass bestehende Kapazitäten (auch durch weitere Analysen) optimal ausgenutzt werden.

Die Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ um Prof. Dr. Klaus Schmid arbeitet an Methoden und Techniken, wie Software effizient angepasst und diese Anpassung von der Software eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dieser und anderen Arbeiten hat sich die Gruppe bundesweit einen Namen gemacht und ist daher (neben dem L3S Research Center Hannover, dem Telecommunication Systems Institute der Technischen Universität Kreta und den Unternehmen Maxeler Technologies Ltd in London und Spring Techno in Bremen) Partner in dem dreijährigen Forschungsprojekt „QualiMaster“, das durch die EU mit ca. 2,9 Millionen Euro gefördert wird. In diesem EU-Projekt konzentrieren sich die Forscher der Arbeitsgruppe insbesondere auf die automatische Konfiguration und Anpassung von Verarbeitungsmechanismen für große Datenmengen im Hinblick auf unterschiedliche Qualitätsmerkmale.

Bei fast 100 Millionen Nachrichten pro Sekunde an der Börse (Europa und Amerika) ist besonders der Faktor Zeit ein wichtiges Qualitätsmerkmal. So darf die Verarbeitung und Analyse dieser Nachrichten nicht den Eingang von Ergebnissen unter vereinbarten Qualitätskriterien beim jeweiligen Empfänger verzögern, denn Zeit ist Geld. Die Herausforderung, die relevanten Qualitätsmerkmale zu berücksichtigen und auf Basis deren Gewichtung eine automatische Anpassung der Verarbeitungsmechanismen unter Berücksichtigung der aktuell zu verarbeitenden Datenmenge durchzuführen, nimmt die Arbeitsgruppe SSE in dem Projekt „QualiMaster“ an.

Damit unterstützen die Forscher die Entwicklung eines konfigurierbaren Echtzeit-Datenverarbeitungssystems zur autonomen Qualitätsanpassung. Langfristig sollen mit einem solchen System Vorhersagen über Entwicklungen im Finanzmarkt (im Projekt die Analyse und Voraussage systemischer Risiken), aber auch in anderen Gebieten mit hohem Datenaufkommen, wie zum Beispiel im Bereich der Makroökonomischen Analysen, der Wetteranalysen, der Analyse sozialer Netzwerke oder großer wissenschaftlicher Experimente, effektiv und effizient möglich werden.


Laufzeit: 3 Jahre

Kontakt: Dr. Holger Eichelberger, eichelberger(at)sse.uni-hildesheim.de

Das QualiMaste-Projekt wird finanziert durch Grant 619525 der Europäischen Kommission, Bereich Scalable Data Analytics im 7. Rahmenprogramm. Die EU fördert das Projekt mit ca. 2,9 Mio. Euro.

]]>
SSE
news-6739 Fri, 28 Jun 2013 13:53:00 +0200 Vancouver, Valencia, Pisa and One Award: SSE at Different Conferences https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/vancouver-valencia-pisa-and-one-award-sse-at-different-conferences/ A successful week for Software Systems Engineering (SSE). The group attended three different conferences across the world in the last week. The paper by Klaus Schmid received the Distinguished Paper Award. Klaus Schmid presented “A Formal Approach to Technical Debt Decision Making” at the 9th International ACM SIGSOFT Conference on the Quality of Software Architectures (QoSa ’13) in Vancouver, Canada. This paper won the ACM SIGSOFT Distinguished Paper Award for the best contribution of the conference.

At the 25th International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAISE ’13) in Valencia, Spain, the recent results on “Managing the Evolution and Customization of Database Schemas in Information System Ecosystems” were presented. The paper by Hendrik Brummermann, Markus Keunecke and Klaus Schmid was one of the 27 papers (266 papers were submitted) that were accepted without restrictions (only 10%).

“An Analysis of Variability Modeling Concepts: Expressiveness vs. Analyzability” by Holger Eichelberger, Christian Kröher and Klaus Schmid was presented at the 13th International Conference on Software Reuse (ICSR ’13) in Pisa, Italy.

]]>
SSE
news-6768 Tue, 30 Apr 2013 15:18:00 +0200 Dagstuhl-Seminar "Customizing Service Platforms" erfolgreich durchgeführt https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/dagstuhl-seminar-customizing-service-platforms-erfolgreich-durchgefuehrt/ Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (Prof. Schmid) hat das Dagstuhl-Seminar "Customizing Service Platforms" federführend beantragt und vom 21-26. April durchgeführt. Insgesamt nahmen 29 Teilnehmer aus Europa, Nordamerika und Asien teil. Der Fokus des Seminars lag darauf die Frage nach Herausforderungen und Lösungen zur Anpassung von Service-Platformen zu beantworten. Dabei deckt das Konzept der Service-Plattformen eine Vielzahl aktueller Themen ab, so wurden mobile Service-plattformen und das Cloud-Computing genau so analysiert, wie auch traditionelle Service-plattformen, wie sie in klassischen service-orientierten Architekturen genutzt werden. 

Die Ergebnisse des Seminars werden in einem Dagstuhl-Bericht zusammengefasst werden. 


Dagstuhl ist ein weltweit renommiertes Konferenzzentrum für Informatik und Dagstuhl-Seminare werden als Top-Veranstaltungen gelistet.

]]>
SSE
news-6305 Wed, 03 Apr 2013 11:32:00 +0200 SSE auf der Hannover Messe 2013 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-auf-der-hannover-messe-2013/ Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) ist dieses Jahr mit einem eigenen Stand als Teil des „Innovationsland Niedersachen“ (Halle 2, Stand 10) auf der Hannover Messe 2013 vertreten. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) der Universität Hildesheim ist dieses Jahr mit einem Stand auf der Hannover Messe vertreten. Die Hannover Messe 2013 steht unter dem Leitthema „Integrated Industry“ und legt somit den Fokus auf die Vernetzung von unterschiedlichen Industriebereichen. Dieses Thema wird auch von der Arbeitsgruppe SSE auf ihrem Stand als Teil des „Innovationsland Niedersachen“ (Halle 2, Stand 10) aufgenommen.

Mit einem von der Arbeitsgruppe SSE im Rahmen des EU-Projekts INDENICA entwickelten Werkzeugs, zeigen die Mitglieder die einfache Integration maßgeschneiderter Service-Plattformen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten der Industrie. Beispielsweise lassen sich mit Hilfe des Werkzeugs einzelne Software-Lösungen, wie Lagermanagementsysteme oder Yard Managementsysteme, zunächst auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen und dann miteinander kombinieren. Es entsteht eine integrierte Gesamtlösung, die für die einzelnen Bereiche dieses Unternehmens angepasst ist. Das Anwendungsgebiet des Werkzeugs ist dabei nicht auf bestimmte Industriebereiche beschränkt. Die Arbeitsgruppe SSE setzt dieses Werkzeug auch im Rahmen weiterer Kooperationsprojekte in unterschiedlichen Industriebereichen erfolgreich ein.

]]>
SSE
news-6263 Tue, 12 Mar 2013 09:12:00 +0100 International Conference on Advanced Information Systemes Engineering (CAISE '13) https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/international-conference-on-advanced-information-systemes-engineering-caise-13/ Beitrag der Arbeitsgruppe SSE trotz starker Konkurrenz angenommen. Unsere Einreichung zum Thema "Managing the Evolution and Customization of Database Schemas in Information System Ecosystems" (Autoren: Hendrik Brummermann, Markus Keunecke, und Klaus Schmid) wurde auf der 25th International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAISE'13) in Valencia, Spanien angenommen.

Die CAISE ist eine der führenden Konferenzen im Bereich der Entwicklung von Informationssystemen. Dies drückte sich auch dieses Jahr wieder in der geringen Annahmequote aus. 27 von 266 wurden wie unsere Einreichung direkt angenommen und 17 weitere nur bedingt - was einer Quote von 10% bzw. 16,5% entspricht.

]]>
SSE
news-5935 Mon, 07 Jan 2013 11:01:00 +0100 EvoLine https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/evoline/ Fehler in der Evolution von Produktlinien frühzeitig vermeiden In die meiste Software fließt mehr Aufwand in die Weiterentwicklung (Evolution) als in die ursprüngliche Entwicklung. Zugleich ist die Evolution von Software noch nicht hinreichend erforscht. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat daher eines ihrer wenigen Schwerpunktprogramme etabliert, um die Forschung zur Evolution von Software voranzutreiben. Das (SPP) 1593 „Design For Future – Managed Software Evolution“ beschäftigt sich damit. In diesem Schwerpunktprogramm wurde der Antrag der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) der Universität Hildesheim auf Einrichtung des Forschungsprojekts EvoLine genehmigt. Das EvoLine-Projekt zielt auf die Erforschung und Verbesserung der Evolution von Produktlinien ab. Das ist eine weitere Bestätigung der anerkannten Kompetenz der Arbeitsgruppe im Bereich der Entwicklung von Softwareproduktlinien. Der Projektpartner der Arbeitsgruppe SSE im dreijährigen Projekt EvoLine ist die Arbeitsgruppe Softwaretechnik der Universität Bremen, deren Fokus auf dem Reengineering liegt.

EvoLine zielt auf die kontinuierliche und korrekte Evolution von Produktlinien. Eine Produktlinie ist dabei eine Menge verwandter Produkte, die auf Basis einer gemeinsamen Infrastruktur so entwickelt wird, dass insgesamt sehr verschiedene Produkte bei gleichzeitig sehr starker Wiederverwendung der Realisierung umgesetzt werden können. Eine wesentliche Herausforderung bei der Evolution von Produktlinien ist zum einen die enge Verknüpfung der einzelnen Produkte und zum anderen die längere Lebensdauer der Produktlinie im Vergleich zu einzelnen Produkten. Das Ziel des EvoLine-Projekts ist es, Methoden und Werkzeuge zur korrekten und konsistenten Evolution von Softwareproduktlinien zu entwickeln, um so eine langfristig erfolgreiche Evolution zu gewährleisten.

Im EvoLine-Projekt wird die kontinuierliche Evolution langlebiger Produktlinien vor allem im Hinblick auf eingebetteten Systemen und insbesondere Industrieautomatisierungssystemen untersucht. Es wird jedoch erwartet, dass die Ergebnisse auch für viele andere Arten von Produktlinien gültig sein werden. In diesen Domänen wird Variabilität oft statisch mit Hilfe von Präprozessordirektiven umgesetzt oder durch explizite Konfigurationsvariablen definiert. Dies erschwert die Evolution natürlich sehr, da es nicht ausreicht die korrekte Evolution eines Programms zu beurteilen, sondern von allen möglichen Programmen. Dabei ist vor allem der Zusammenhang zwischen Konfigurationsmöglichkeiten (das sogenannte Variabilitätsmodell) und Programmcode zu betrachten. Bei der kontinuierlichen Evolution langlebiger Produktlinien ist daher die konsistente Weiterentwicklung von Code und Variabilitätsmodell erforderlich, um fehlerhafte Konfigurationen oder nicht mehr konfigurierbare Produkte zu vermeiden. Ziel des EvoLine-Projekts ist daher Fehler durch eine inkonsistente Evolution rechtzeitig zu identifizieren.

Die im Projekt entwickelten Methoden und Werkzeuge ermöglichen die Identifikation und Analyse evolutionsbedingter Änderungen an Code und Variabilitätsmodell über Versionsstände hinweg. Die Ergebnisse der Analysen werden detaillierte und frühzeitige Aussagen zu möglichen Problemen erlauben, die durch die beabsichtigten Änderungen entstehen können. Mit dieser Lösung wird die Langlebigkeit von Softwareproduktlinien unterstützt und der Aufwand für Fehlererkennung und -korrektur signifikant verringert.

Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering am Institut für Informatik der Universität Hildesheim beschäftigt sich im Rahmen des Projekts vor allem mit der Analyse des Variabilitätsmodells und der automatisierten Identifikation von Veränderungen im Rahmen der Evolution. Hierzu werden Techniken aus dem Bereich der Softwareproduktlinienentwicklung (SPLE) zur automatisierten Analyse von Konfigurationen, wie beispielsweise die Prüfung auf Fehlerfreiheit, die Ermittlung der Anzahl möglicher Produkte, usw. angewendet und für die Domäne der Industrieautomatisierungssysteme weiterentwickelt. Softwareproduktlinienentwicklung ist ein Wiederverwendungsansatz, der eine möglichst starke Automatisierung der Konfiguration und Anpassung von Produktvarianten zum Ziel hat. Dieser Ansatz reduziert sowohl die Entwicklungskosten als auch die Zeit bis zur Produkteinführung bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität. Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering erforscht moderne Methoden und Techniken, um die Softwareentwicklung effizienter und flexibler zu machen.

SPP-Website: http://www.dfg-spp1593.de/

Laufzeit: 3 Jahre

Kontakt: Prof. Dr. Klaus Schmid, schmid(at)sse.uni-hildesheim.de

Das EvoLine-Projekt wird im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms 1593 „Design For Future – Managed Software Evolution“ durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

]]>
SSE
news-5601 Fri, 09 Nov 2012 12:02:00 +0100 Umfassende Studie über UML Werkzeuge https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/umfassende-studie-ueber-uml-werkzeuge/ Zweite, überarbeitete Version online verfügbar Die umfassende Studie über UML Werkzeuge von 2009 ist in der aktuellen 2nd Edition von 2011 online verfügbar. In dieser Studie werden die Fähigkeiten aktueller UML Modellierungswerkzeuge analysiert und dabei insbesondere die neueren Versionen der Werkzeuge seit der letzten Studie 2009 berücksichtigt. Der Schwerpunkt dieser Studie liegt auf der Umsetzung von Modellierungfähigkeiten durch die Werkzeuge, d.h. ob und wie Modellierungselementen und –eigenschaften der UML umgesetzt wurden. Um die UML Modellierungsfähigkeiten detailliert prüfen zu können, wurde die UML Spezifikation in 476 Merkmale aufgegliedert, die individuell für jedes betrachtete Werkzeug geprüft wurden. Im Rahmen dieser Neuauflage wurden 200 Werkzeuge identifiziert, die UML-Modellierungsfähigkeiten anbieten. Davon wurden 72 Werkzeuge sorgfältig auf ihre UML-Umsetzung analysiert. Die restlichen Werkzeuge wurden aus technischen Gründen nicht näher betrachtet. Insgesamt sind im Bericht nur Details der Auswertung von 62 Werkzeuge enthalten, da lizenzrechtliche Bestimmungen der Hersteller die Veröffentlichung der Evaluationsergebnissen untersagen und (bislang) keine Übereinkunft mit den einzelnen Herstellern über eine Veröffentlichung erzielt werden konnte. Dabei realisieren 4 der analysierten Werkzeuge 60-79% der UML-Modellierungselemente und –eigenschaften.

Eine vollständige Übersicht über die zweite, überarbeitete Studie von 2011 sowie die Möglichkeit zum Download finden sie hier.

]]>
SSE
news-5023 Mon, 23 Jul 2012 10:47:00 +0200 Vortrag von Prof. Dr. Klaus Schmid auf dem IT-Meeting des Innovationsnetzwerks Region Hildesheim https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/vortrag-von-prof-dr-klaus-schmid-auf-dem-it-meeting-des-innovationsnetzwerks-region-hildesheim/ Die IT-Zukunft steht in den Wolken Das IT-Meeting des Innovationsnetzwerks Region Hildesheim (HI-REG) stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Cloud. Zum Thema „Wolke 7 oder Wolkenkuckucksheim? - Cloud Computing erobert die IT-Welt“ trafen sich am 12. Juli hochrangige Vertreter aus Forschung und Wirtschaft in Hildesheim, um über die Chancen und Risiken des Cloud Computing zu diskutieren.


Das Cloud Computing zählt unter Experten zu einem der größten Trends in der heutigen IT-Welt und spielt daher eine zentrale Rolle für zukünftige Technologien und Software-Lösungen. Kern des Cloud Computing ist die Virtualisierung von Ressourcen und Anwendungen sowie deren kundenindividuelle Bereitstellung. Dies ermöglicht den Cloud-Betreibern, ihren Kunden Infrastrukturen, Plattformen oder Software als Service über das Internet zur Verfügung zu stellen – idealerweise alles individuell an die jeweiligen Kundenwünsche angepasst.


Die Flexibilität spielt beim Cloud Computing eine zentrale Rolle. Es ist daher wichtig sicher zu stellen, dass die Lösungen auf die Bedürfnisse der Kunden hinreichend angepasst sind. In seinem Vortrag "Flexible Lösungen für die Cloud" diskutiert Herr Professor Dr. Klaus Schmid, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik an der Stiftung Universität Hildesheim, daher für die verschiedenen Cloud-Kategorien Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS), Software-as-a-Service (SaaS) die jeweiligen Chancen und Grenzen einer Anpassung.


Die Grenzen sind dabei nicht nur durch technische, sondern auch durch wirtschaftliche Gegebenheiten bestimmt. Diese müssen mit einbezogen werden, wenn verschiedene Lösungsansätze verglichen werden. Professor Schmid zeigte den Stand der Technik am Beispiel aktueller Forschungsarbeiten auf, aber wies auch auf das zukünftige Entwicklungspotential hin.


Eine Verbesserung der Anpassungsfähigkeit hält er für einen der entscheidenden zukünftigen Erfolgsfaktoren für cloud-basierte Systeme. Aber auch insgesamt sieht er Cloud-Systeme, trotz offener Fragen im Sicherheits- und Datenschutzbereich, auf dem Vormarsch. Dazu tragen neben den wirtschaftlichen Faktoren auch die starken Synergien mit mobilen Diensten bei.

Links:

Arbeitsgruppe von Hr. Prof. Dr. Klaus Schmid (SSE): Software Systems Engineering
Innovationsnetzwerks Region Hildesheim (HI-REG): HI-REG

]]>
SSE
news-4934 Tue, 03 Jul 2012 12:03:00 +0200 Software Product Line Conference 2012 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/software-product-line-conference-2012/ Universität Hildesheim sehr erfolgreich bei der Software Product Line Conference (SPLC) Gleich mehrere Beiträge der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) wurden für die diesjährige Software Product Line Conference (SPLC) ausgewählt: 

  • 3 akzeptierte Research Paper
  • 2 akzeptierte Workshop Paper
  • 2 Workshops (co-)organisiert
  • 1 Tutorial

Die SPLC ist das führende Forum für Anwender, Forscher und Lehrende zur Präsentation und Diskussion neuester Ideen, Innovationen, Trends und Erfahrungen im Bereich der Software Produktlinienentwicklung. Die Konferenz findet dieses Jahr vom 02. bis 07. September in Salvador, Bahia in Brasilien statt.

Weitere Informationsn zur SPLC finden sie auf der SPLC Homepage.

]]>
SSE
news-4440 Mon, 25 Jun 2012 09:44:00 +0200 Technologie-Informationen "Cloud Computing" https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/technologie-informationen-cloud-computing/ In der aktuellen Ausgabe der Technologie-Informationen (TI) zum Thema „Cloud Computing“ ist ein Beitrag der Arbeitsgruppe erschienen. Thema sind die systematische Verbesserung der Anpassbarkeit von Serviceplattformen und die Vereinfachung der Integration von Diensten über verschiedene Plattformen hinweg. Die TI wird von allen Transferstellen der niedersächsischen Hochschulen in einer Auflage von 4000 Stück an Unternehmen und Wirtschaftsförderer verteilt. Zudem wird sie bei weiteren Veranstaltungen ausgelegt, wie beispielsweise auf der diesjährigen CeBIT (06.03. – 10.03.12).

Die Ausgabe der TI kann als PDF-Datei hier herunter geladen werden.

]]>
SSE
news-4485 Fri, 23 Mar 2012 10:01:00 +0100 Schüler-Universität 2012: Smarte Entwicklung für Smartphones https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/schueler-universitaet-2012-smarte-entwicklung-fuer-smartphones/ Fast jeder hat heute ein Handy. Zumeist Smartphones, vollgestopft mit Apps. Doch wie funktionieren diese Minianwendungen? Wie entsteht eine „App“? In seinem Vortrag „Smarte Entwicklung für Smartphones“ vermittelt Dr. Holger Eichelberger am 03.05.2012 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Hörsaal H1 des Gebäude I auf dem Hauptcampus der Universität Hildesheim Einblicke in die Programmierung für die mobilen Alleskönner. Den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 bis 12 werden in dieser Veranstaltung sowohl die Technologie der aktuellen Smartphones sowie spannende Aspekte der dazugehörigen Softwareentwicklung näher gebracht. Ziel der Veranstaltung ist es, erste Inhalte der Informatik anhand praxisnaher Beispiele zu vermitteln.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sind unter der folgenden Adresse zu finden:

http://www.uni-hildesheim.de/index.php?schueleruni

]]>
SSE
news-4423 Tue, 20 Mar 2012 11:55:00 +0100 Studium schnupperale für Schüler https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/studium-schnupperale-fuer-schueler/ Universität Hildesheim will Jugendliche für Naturwissenschaften und Informatik begeistern Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 15.03.2012

]]>
SSE
news-3320 Tue, 30 Aug 2011 13:27:00 +0200 Alles eine Frage der Technik https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/alles-eine-frage-der-technik/ Vier Tage erkunden Kinder und Jugendliche an der Uni die welt der Computer - da muss das Freibad warten Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 08.08.2011

]]>
SSE
news-3321 Fri, 19 Aug 2011 09:51:00 +0200 INDENICA https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/indenica/ Ziel des INDENICA Projekts sind maßgeschneiderte Serviceplattformen Mit dem EU-Projekt INDENICA hat die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE) im Oktober 2010 ein weiteres großes Forschungsprojekt an der Universität Hildesheim begonnen. In dem dreijährigen EU-Projekt arbeitet die Arbeitsgruppe mit den Partnern SAP AG, Siemens AG, Technische Universität Wien, Universität Wien, Politecnico di Milano und Telcordia zusammen. Im Juli 2011 gab es ein erfolgreiches Meeting mit Vertretern von allen Projektbeteiligten in Hildesheim. Eine besonders effiziente Entwicklung von domänenspezifischen Serviceplattformen steht im Hauptfokus des INDENICA Projekts. Die Bedeutung von Serviceplattformen wird an der zunehmenden Verbreitung von Cloud-Diensten (GMail, Amazon Web Services, etc.) besonders deutlich. Verschiedene Studien halten das Cloud-Computing aktuell für den wichtigsten Trend in der IT. Ziel des INDENICA-Projekts sind maßgeschneiderte Serviceplattformen. Das heißt insbesondere sowohl die Anpassbarkeit von Serviceplattformen systematisch zu verbessern als auch die Integration von Diensten über verschiedene Serviceplattformen hinweg wesentlich zu erleichtern.

Heute gibt es bereits Serviceplattformen in vielen Anwendungsbereichen, wie beispielsweise betriebliche Anwendungssysteme, industrielle Automatisierung oder Telekommunikation. Eine Serviceplattform besteht dabei aus mehreren Infrastrukturkomponenten sowie zentralen domänenspezifischen Diensten. Sowohl die funktionalen, als auch die nicht-funktionalen Anforderungen an eine Serviceplattform sind sehr stark von der Domäne anhängig, da jeder Anwendungsbereich seine besonderen Anforderungen mit sich bringt. Diese domänenspezifische und kontextspezifische Anpassung geschieht heute weitestgehend noch manuell, was zu Kosten- und Qualitätsproblemen führt. Ein Ziel des INDENICA-Projekts ist daher Techniken zur effizienten Anpassung von Serviceplattformen zu entwickeln. In konkreten, komplexen Anwendungsfeldern ist meist auch die Nutzung mehrerer, technologisch verschiedener Serviceplattformen und -technologien notwendig. Beispielsweise kann eine komplexe Fabrikautomatisierung eine ERP-Plattform, eine eingebettete Plattform und eine mobile Plattform benötigen. Diese verschiedenen, jeweils domänenspezifisch angepassten Plattformen werden heute meist aufwändig manuell integriert. Hier wird das INDENICA-Projekt Methoden und Techniken entwickeln, die eine stärkere Automatisierung des Integrationsprozesses erlauben.

Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering am Institut für Informatik der Universität Hildesheim beschäftigt sich im Rahmen des Projekts vor allem mit der effizienten und automatisierten Anpassung von Services und Serviceplattformen. Hierzu werden Techniken aus dem Bereich der Softwareproduktlinienentwicklung (SPLE) weiterentwickelt und angepasst. Softwareproduktlinienentwicklung ist ein Wiederverwendungsansatz, der eine möglichst starke Automatisierung der Konfiguration und Anpassung von Produktvarianten zum Ziel hat. Dieser Ansatz reduziert sowohl die Entwicklungskosten als auch die Zeit bis zur Produkteinführung bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität. Zu diesem Zweck werden Methoden und Techniken entwickelt, um die Anpassung von Serviceplattformen zu beschreiben, zu verwalten und zu implementieren. Diese Ansätze werden auch in Form einer Eclipse-basierten Werkzeugumgebung realisiert. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe auch mit der Überwachung und dem Management von Services zur Laufzeit. Zu diesem Zweck wird insbesondere ein leichtgewichtiges Monitoring-Framework entwickelt.

Projektwebsite: http://www.indenica.eu/

Laufzeit: 01.10.2010 – 30.09.2013

Kontakt: Prof. Dr. Klaus Schmid, schmid(at)sse.uni-hildesheim.de

Das INDENICA-Projekt wird finanziert durch Grant 257483 der Europäischen Kommission, Bereich Internet of Services, Software & Virtualisation im 7. Rahmenprogramm. Die EU fördert das Projekt mit rund 3,8 Mio. Euro.

]]>
SSE
news-3298 Mon, 08 Aug 2011 12:05:00 +0200 SPLC 2011 https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/splc-2011/ Internationale Experten für Effiziente Softwareentwicklung treffen sich in München Erfahrungen, Innovationen und Trends in der Softwareproduktlinienentwicklung, dem aktuell führenden Ansatz zur effektiven, wiederverwendungsorientierten Produktion von Software stehen im Mittelpunkt, wenn am 21.8.2011 im Holiday Inn in München die „International Software Product Line Conference (SPLC)“ eröffnet wird. Für das anspruchsvolle und vielfältige Konferenzprogramm konnten viele Experten aus Industrie und Forschung gewonnen werden. So werden Keynotes von Prof. Manfred Broy von der TU München, Prof. Dr. Mike Hinchey, Lero, Irland und Dr. Reinhold Achatz, Corporate Vice President, Siemens AG die jeweiligen Tage einleiten.

Die bekannte Konferenz, die bereits zum 15. Mal stattfindet, wird erstmals in Deutschland veranstaltet. Im Hauptprogramm der Konferenz werden eine Vielzahl aktueller Erkenntnisse aus Industrie und Forschung präsentiert. Wichtige Themen sind dabei:

  • Industrielle Erfahrungen mit Wiederverwendung und Produktlinien
  • Neue Technologien zur effizienten Wiederverwendung und Implementierung
  • Techniken und Werkzeuge für die Produktlinienentwicklung
  • Wirtschaftliche und Organisatorische Aspekte der Entwicklung von Produktlinien

Das durch Fachexperten zusammengestellte, hochkarätige technisch-wissenschaftliche Programm wird durch Workshops und Tutorials  zu Themen wie  „Services, Clouds, and Alternative Design Strategies for Variant-Rich Software Systems“, „Knowledge-Oriented Product Line Engineering“, „Software Ecosystems“ oder„Industry Trends in Systems and Software Product Line Engineering“ abgerundet. Durch das breite Angebot können sowohl Einsteiger als auch Experten aus dem Besuch der Veranstaltung Gewinn ziehen.

Zur „Software Product Line Conference“ werden rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Weitere Informationen zur Konferenz, den Themen, den Rednern und zur Anmeldung finden Sie unter www.splc2011.net

Sponsoren der Veranstaltung in diesem Jahr sind unter anderem: Siemens, Hitachi, Pure-Systems, BigLever, sowie das Software Engineering Institute (Carnegie-Mellon University). 

]]>
SSE
news-41 Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200 LPT-IT Radar https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/lpt-it-radar/ Prof. Dr. Klaus Schmid im Interview Beim LPZ-IT Radar gibt es jetzt mehrere Artikel und eine dreiteilige PodCast-Serie über Softwareproduktlinien basierend auf Interviews mit Prof. Dr. Klaus Schmid.

Die Artikel und die PodCast-Serie finden sie hier.

]]>
SSE
news-42 Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200 LPT-IT Radar https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/lpt-it-radar-1/ Prof. Dr. Klaus Schmid im Interview Beim LPZ-IT Radar gibt es jetzt mehrere Artikel und eine dreiteilige PodCast-Serie über Softwareproduktlinien basierend auf Interviews mit Prof. Dr. Klaus Schmid.

Die Artikel und die PodCast-Serie finden sie hier.

]]>
SSE
news-180 Mon, 05 Jul 2010 00:00:00 +0200 Neue Wege für Innovation in verteilten Teams https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/neue-wege-fuer-innovation-in-verteilten-teams/ EU-Projekt IdSpace erfolgreich abgeschlossen

Bessere, innovativere Produkte lautet das Credo unserer Wirtschaft. Innovation ist eine zentrale Aufgabe in jedem Unternehmen das unter den Herausforderungen des Weltmarkts bestehen will. Doch wie macht man das? Lässt sich Innovation unterstützen? Wie können Produktentwicklungsteams erfolgreich innovativ sein? Und vor allem wie ist das möglich bei verteilt arbeitenden Teams?

Genau diese Fragen standen im Zentrum des EU-Projekts idSpace.

Hier wurde eine neuartige Webplattform entwickelt, die besonders darauf abzielt verteilte Produktinnovation zu unterstützen. Neben Funktionalitäten, wie die Erfassung und Dokumentation von Ideen, die man auch in anderen Werkzeugen findet, bietet die idSpace-Plattform eine Reihe innovativer Fähigkeiten. Dies beginnt bereits mit der Beschreibung der Ideen, bei der semantische Techniken zum Einsatz kommen. Diese explizite Wissensrepräsentation wird dann insbesondere genutzt, um durch das Systeme Hinweise auf weitere Ideen zu geben. Mit Hilfe erfahrungsbasierter Techniken ist die Plattform in der Lage auf frühere Projektergebnisse und Ideen hinzuweisen und Vorschläge für mögliche Teammitglieder zu geben. In den Arbeitsablauf, der von dem System unterstützt wird, flossen aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen kreatives Problemlösen, E-Learning und Teamorganisation ein.

Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering an der Universität Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Schmid entwickelte im Rahmen des Projekts unter anderem eine Übersicht über existierende Kreativitätstechniken zur Unterstützung der Anforderungsanalyse. Darüber hinaus wurden Techniken zur automatisierten Unterstützung der Ideenfindung basierend auf semantischer Information entwickelt.


Laufzeit des Projekts: 1.4.2008 – 31.3.2010


Das Projekt wurde durch die Europäische Gemeinschaft in 7ten Rahmenprogramm im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) gefördert (FP7-IST-2007-1-41, project number 216799).

]]>
SSE
news-182 Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0200 idSpace ist "Projekt des Monats" https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/idspace-ist-projekt-des-monats/ Europa-MV kürt Projekt mit SSE-Beteiligung Das internationale EU-Forschungsprojekt idSpace, an dem auch unsere Arbeitgruppe beteiligt ist, wird von Europa-MV als Projekt des Monats vorgestellt. Weitere Informationen auf den Webseiten von Europa-MV.

]]>
SSE
news-183 Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0200 Studieren in Korea https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/studieren-in-korea/ Erstklassige Ausbildung im technisch-ingenieurwisenschaftlichen Bereich Bereits seit einiger Zeit besteht die Möglichkeit zu einem Studierendenaustausch mit der Johannes-Kepler Universität im Rahmen des ERASMUS-Programms. Ab sofort besteht auch die prinzipielle Möglichkeit zum Austausch mit POSTECH, Südkorea, im Rahmen des Software Engineering Programms.

POSTECH ist eine der besten Adressen für die Ausbildung im technisch-ingenieurwisenschaftlichen Bereich in Südkoea (Unterricht in Englisch).

Weitere Informationen zu beiden Austauschprogrammen durch Prof. Dr. Klaus Schmid.

]]>
SSE
news-187 Sat, 24 May 2008 00:00:00 +0200 SSE in der Tagesschau https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/sse-in-der-tagesschau/ Berichterstattung über die International Conference on Software Engineering (ICSE 2008) Im Rahmen der Berichterstattung über die International Conference on Software Engineering (ICSE 2008) haben es Mitglieder der Arbeitsgruppe sogar in die Tagesschau geschafft, zumindest für einen kurzen Moment im Bild. Interessanter für Studierende ist in dem kurzen Beitrag aber sicherlich der Hinweis auf die guten Berufsaussichten für Softwareingenieure. Den Bericht finden Sie als Video auf den Webseiten der Tagesschau.

]]>
SSE
news-186 Thu, 17 Apr 2008 00:00:00 +0200 Artikel von Prof. Dr. Klaus Schmid im iX-Magazin https://sse.uni-hildesheim.de/aktuelles/detailansicht/artikel-von-prof-dr-klaus-schmid-im-ix-magazin/ Produktlinien - die Zukunft der industriellen Softwareentwicklung In der Ausgabe 05/2008 des iX-Magazin für professionelle Informationstechnik (Heise Verlag) hat Prof. Dr. Klaus Schmid einen neuen Artikel zu Produktlinien veröffentlicht: "Produktlinien - die Zukunft der industriellen Softwareentwicklung"

]]>
SSE